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  • So., 25. August 2013, 19:37 Uhr
    Theatergruppe Sainäwwel öffnen wieder ihr Spendensäckel / Dankbare Empfänger

    Über 4.000 Euro für gute Zwecke

    Freude bei den Spendern und den Spendenempfängern. Die Sainäwwel übergaben insgesamt 4.180 Euro an sieben Spendenempfänger. Damit wächst das Gesamtspendenvolumen der Sainäwwel auf 233.000 Euro! Foto: Eva Wiegand


    BÜRSTADT - Alle Jahre wieder öffnet sich der Spendentopf der Sainäwwel nach einer weiteren, erfolgreichen Spielzeit, in der die Theatergruppe nicht nur für großes Vergnügen bei den zahlreichen Zuschauern gesorgt, sondern auch gleichzeitig wieder einiges an Spendengelder aus dem Verkauf der Eintrittskarten eingenommen hat.

    Am Freitagabend fanden sich die Spendenempfänger, sieben an der Zahl, im Pfarrsaal St. Peter ein. „Die Theatergruppe möchte heute ihren Spendenreigen erweitern und etwas über 4.000 Euro vergeben”, berichtete Sainäwwel-Kopf Gabi Schäfer-Bauer. Die erste Spende übergaben die Schauspieler an die Pfarrei St. Peter, in dessen Pfarrsaal die Wurzeln der Theatergruppe liegen, dort fanden die ersten Aufführungen statt. Pfarrer Peter Kern erklärte, die 1.000 Euro-Spende werde in die Sanierung der Kirche St. Peter fließen. „Die Kosten belaufen sich auf 400.000 Euro, davon müssen wir 200.000 Euro selbst aufbringen. Da ist jede Spende, ob groß oder klein, sehr willkommen”, erläuterte Pfarrer Kern.

    Für das DRK Bürstadt, das sich am Seniorennachmittag immer um die Bewirtung der Zuschauer kümmert, stockten die Sainäwwel wie immer der Erlös aus dem Spendenkörbchen um 480 Euro auf 1.000 Euro auf. „Die Hauptaufgabe des DRK ist die Sanitätsbetreuung für Veranstaltungen in Bürstadt jedweder Art. Deshalb muss der Krankentransportwagen immer auf dem neuesten Stand sein”, erklärte der Vorsitzende Alfons Haag, hierfür werde die Spende eingesetzt.

    Weitere 500 Euro überreichten die Sainäwwel an die Freiwillige Feuerwehr Bürstadt, die sich mit der Spende ein neues Jugendzelt anschaffen will, damit alle Nachwuchsfeuerwehrmänner auf großen Zeltlagern gut untergebracht sind. Nachdem nun Bürstadt sowie der Stadtteil Riedrode in den Genuss von neuen Parkbänken gekommen sind, machten die Sainäwwel auch für Parkbänke in Bobstadt Geld locker und übergaben 1.000 Euro. Für den Naturschutzbund (NABU) Bürstadt Bobstadt finanzierten die Sainäwwel einen Freischneider im Wert von 600 Euro, damit das Gelände immer gut in Schuss gehalten werden kann, wie Jürgen Manske berichtete.

    Jeweils weitere 300 Euro gab es schlussendlich für den Verein „Menschen helfen Tieren” aus Worms und die „Sonnenkinder” in Bensheim. Während der Tierschutzverein das Geld in Kastrationsaktionen anlegen will, werden sich die Sonnenkinder das Außengelände ihres Begegnungshofes in Bensheim mit Pflanzen verschönern.

    Eva Wiegand

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