Mo., 21.09.2026
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  • LÔMBADDA BABBLER: Nächstes Treffen am 22. September um 19 Uhr im Luthersaal in Lampertheim

    Erinnerungen, Geschichten und Heimatgefühl

    LAMPERTHEIM – Wenn eine Stadt 75 Jahre Stadtrechte feiert, dann geht es nicht nur um Jahreszahlen, Urkunden und historische Ereignisse. Es geht vor allem um die Menschen, die diese Stadt geprägt haben – und um die vielen kleinen und großen Geschichten, die sich über Jahrzehnte hinweg in Lampertheim und seinen Stadtteilen ereignet haben. Genau diese persönlichen Erinnerungen stehen im Mittelpunkt des nächsten Treffens der Lômbadda Babbler am Dienstag, 22. September, um 19 Uhr im Luthersaal der Martin-Luther-Gemeinde Lampertheim (Königsberger Straße 28-30).

    Unter dem Motto „75 Jahre Stadtrechte – Geschichten, die Lampertheim lebendig machen“ wollen die Lômbadda Babbler gemeinsam mit ihren Gästen auf eine besondere Zeitreise durch Lampertheim gehen. Was war Lampertheim früher? Wie haben die Menschen ihre Kindheit und Jugend erlebt? Welche Orte sind mit besonderen Erinnerungen verbunden? Wo wurde gespielt, gefeiert, gelacht und das Leben genossen? Welche Vereine waren wichtig für das gesellschaftliche Leben? Und welche Feste, Traditionen und Gewohnheiten gehören für die Menschen einfach zu „ihrem“ Lampertheim?

    Es geht um Heimat und Kindheit, Jugend und Tradition, Stadtleben und Vereine, Freizeit und Feste, Sport und Stadtteile – aber auch um etwas sehr Persönliches: um das Gefühl von Zuhause und die eigenen Wurzeln. Dabei müssen es nicht immer die großen historischen Ereignisse sein, die eine Stadtgeschichte ausmachen. Oft sind es gerade die kleinen Erlebnisse, die über Jahrzehnte im Gedächtnis bleiben: der Schulweg, die ersten Streiche mit Freunden, das Spielen auf der Straße, die Kerwe, das Vereinsleben, der erste Besuch im Schwimmbad, sportliche Erlebnisse, Begegnungen mit Nachbarn oder besondere Plätze, die heute vielleicht ganz anders aussehen.

    Für diesen besonderen Abend werden wieder mehrere Lômbadda Babbler ihre ganz persönlichen Geschichten, Erinnerungen und Gedanken mit dem Publikum teilen. Mit dabei sind Peter Schneider, Lothar Lausecker, Helmut Hummel, Kurt Seilheimer, Karin Kraus, Franz Korb, Heinz „Clever“ Eichenauer und Hans Kling. Jeder von ihnen bringt seine eigene Sicht auf Lampertheim und seine ganz persönlichen Erinnerungen mit. Dadurch entsteht kein klassischer Vortrag über Stadtgeschichte, sondern vielmehr ein lebendiges, persönliches und sicherlich auch unterhaltsames Erinnerungsbild unserer Stadt. Denn Lampertheim lässt sich nicht nur anhand von Daten und Fakten beschreiben. Lampertheim sind vor allem die Menschen, ihre Erlebnisse, ihre Geschichten und die Erinnerungen, die sie miteinander verbinden. Vielleicht wird die eine oder andere Geschichte bei den Besucherinnen und Besuchern auch eigene Erinnerungen wecken. Ein bestimmter Ort, ein Name, ein Fest, ein Verein oder ein Erlebnis aus der Kindheit kann genügen, um längst vergangene Bilder wieder lebendig werden zu lassen.

    Für die musikalische Gestaltung des Abends sorgt Matthias Karb. Mit seiner Musik wird er zwischen den einzelnen Geschichten und Erinnerungen für die passenden musikalischen Momente sorgen. Durch das Programm führt Owwerbabler Kalle Horstfeld, der die einzelnen Beiträge miteinander verbindet und sicherlich auch die eine oder andere Erinnerung aus seiner eigenen Sicht auf Lampertheim beisteuern wird.

    Die Lômbadda Babbler möchten mit diesem Abend nicht nur zurückblicken, sondern vor allem zum gemeinsamen Erinnern, Erzählen und Zuhören einladen. Der Eintritt ist frei. zg

    Termin

    Di., 22.09.2026 von 19:00 bis 23:00 Uhr

    Lokalität

    Martin-Luther-Haus LampertheimKönigsberger Straße 868623 Lampertheim

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