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  • Fr., 29. November 2013, 12:11 Uhr
    Walter Öhlenschläger als Bürgermeisterkandidat der Freien Wähler-Bürger für Groß-Rohrheim nominiert

    Kompetenter Kandidat für die Zukunft Groß-Rohrheims

    Die Freien Wähler haben die Weichen für die Bürgermeisterwahl 2014 gestellt. Walter Öhlenschläger wurde einstimmig nominiert. Foto: oh


    GROSS-ROHRHEIM – In ihrer Mitgliederversammlung am 28. November nominierten die Freien Wähler-Bürger für Groß-Rohrheim einstimmig Walter Öhlenschläger zu ihrem Kandidaten für die Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014. Als sein oberstes Ziel nannte Öhlenschläger, der im Beruf Niederlassungsleiter eines mittelständischen Speditionsunternehmens in Mannheim ist, stets ein offenes Ohr für die Menschen vor Ort und ihre Belange zu haben. „Nur wenn die Politik die Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt und bei ihren Entscheidung mit einbindet, fühlen sie sich ernst genommen. Groß-Rohrheim kann nur weiter voran gebracht werden, wenn wirklich alle an einem Strang ziehen“, betonte der Kandidat in seiner Nominierungsrede.

    „Eine moderne Verwaltung, die sich als Dienstleister sowohl für die Bürgerinnen und Bürger aber auch für die ehrenamtlich tätigen Kommunalpolitiker begreift, muss offen und umfassend informieren“, führte Öhlenschläger weiter aus. Der Bürgermeister von heute müsse an vorderster Stelle die Menschen zu bürgerschaftlichem Engagement motivieren und dazu gehöre nun einmal vor allem die Information. Nur so könne ein Ruck durch das Dorf gehen und Groß-Rohrheim zukunftsfähig gemacht werden.

    Um dies für die Heimat zu schaffen, sei bei den Freien Wählern der Entschluss gereift, einen eigenen geeigneten Kandidaten aufzustellen. „Mit dem 56-jährigen Familienvater Walter Öhlenschläger, der über mehr als drei Jahrzehnte kommunalpolitische Erfahrung in seiner Heimatgemeinde und im Kreistag Bergstraße verfügt war in den eigenen Reihen schnell ein geeigneter Mann gefunden worden, der fachlich und menschlich den Anforderungen an den neuen Bürgermeister entspricht“, freute sich der stellvertretende Vorsitzender Andreas Huber.

    Als vorrangige Sachthemen sehen die Freien Wähler gemeinsam mit Walter Öhlenschläger solide Gemeindefinanzen. „Wir können nur das ausgeben was wir haben, wir müssen aber das erhalten was vorhanden ist“, gab der in Groß-Rohrheim geborene Speditionskaufmann als Grundsatz aus. Die Heimat muss als attraktiver und bezahlbarer Wohnstandort erhalten bleiben. Die Zahl der am Ort befindlichen Arbeits- und Ausbildungsplätze muss vergrößert werden. Walter Öhlenschläger appelliert: „Im kommenden Jahr wird Groß-Rohrheim Dank der Entscheidung der Freien Wähler-Bürger für Groß-Rohrheim, bei der Betreuungsquote der unter 3-Jährigen in Hessen an der Spitze liegen. Dazu eine günstige Lage und eine hervorragende Verkehrsanbindung – all das sind Standortvorteile, die man in Städten vergeblich sucht und mit denen man werben muss.“

    Darüber hinaus gelte es nun an erster Stelle alles dafür zu tun, dass die Freiwillige Feuerwehr zu alter Schlagkraft zurückfinde und der Brandschutz rund um die Uhr sichergestellt sei. Nach seiner Wahl, die vom Fraktionsvorsitzenden Andreas Huber geleitet wurde, dankte Walter Öhlenschläger den anwesenden Mitgliedern für den breiten Rückhalt. Er freut sich auf die in den kommenden Monaten stattfindenden Gespräche über die gemeinsame kommunalpolitische Zukunft von Groß-Rohrheim, die er mit Tatkraft gestalten möchte. zg

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