BÜRSTADT – „Bei der Erhebung von Steuern und Abgaben langt die Stadt Bürstadt kräftig zu. Irgendwo müssen die Einnahmen zur Finanzierung des Kunstwerks am Kreisel oder für die Jubiläumsfeier ja herkommen”, äußert die AfD Bürstadt Kritik. Paradebeispiel sei die Hundesteuer. „Während in Viernheim die Steuer pro Hund und Jahr einheitlich 36,72 Euro beträgt, erhebt Bürstadt 72 Euro für den Ersthund, 108 Euro für den Zweithund und 144 Euro für den Dritthund. In den unmittelbar angrenzenden Nachbargemeinden ist die Hundesteuer deutlich niedriger, etwa in Einhausen mit 65 Euro oder in Biblis mit 60 Euro”, so die AfD in einer Pressemitteilung. Zwar werden in