BÜRSTADT – „Artikel 1 des Grundgesetzes stellt den einzelnen Menschen in den Mittelpunkt und betont seine Würde, seine Unantastbarkeit sowie die Wahrung von Frieden und Gerechtigkeit. Wie kann vor dem Hintergrund dieses Artikels ein Gedankengut wieder artikuliert werden, das Menschen diffamiert, Wertvorstellungen verdreht und in seiner ursächlichen Form Leid, Elend und Gräueltaten zu verantworten hat. Es wird vergessen, dass wir über 70 Jahre in Frieden leben durften. In diesen Jahren Versöhnung und Verständigung mit benachbarten Völkern erfolgt ist, und die Denkweise des Anderen als befruchtend empfunden wurde”, so die SPD Bürstadt in einer Pressemitteilung. „Warum können