Sa., 29.08.2026
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    Projektwoche der Goetheschule beim Reit- und Fahrverein Lampertheim zu Gast

    Freude und Spaß am Umgang mit den Pferden

    LAMPERTHEIM - Am 14. und 15. Juli besuchten 14 Kinder der Goetheschule Lampertheim im Rahmen ihrer Projektwoche den Reit- und Fahrverein. Die Kinder der ersten und zweiten Klasse vertieften am ersten Besuchstag zunächst ihr theoretisches Wissen über Pferde. Sie lernten zum Beispiel einiges über Pferderassen, den Unterschied zwischen Pferden und Ponys und die Haltung und Pflege der Tiere. Im zweiten Teil durften die Kinder die Pferde selbst putzen, wobei Striegel, Kardätsche und Hufkratzer zum Einsatz kamen. Hierbei hatten alle viel Spaß und die Aufregung auf den nächsten Tag wuchs. Denn am zweiten Tag wurde das Erlernte vertieft und um weitere praktische Übungen ergänzt. Hierbei


    Open-Air-Festival „Rock am See“ der MIL feierte 5. Jubiläum

    Musiker der Extraklasse und Partystimmung pur

    LAMPERTHEIM – „Ole, ole – Rock am See“ – mit diesen Worten der Projektbeauftragten und MIL-(Musiker-Initiative-Lampertheim)-Mitglied Barbara Boll startete auch dieses Mal wieder die beliebte Open-Air-Veranstaltung „Rock am See” am vergangenen Samstag in den Biedensand Bädern. Gemeinsam mit MIL-Musiker Matthias Klöpsch hatte sie sich einiges einfallen lassen, um den Gästen ein ganz besonderes Event präsentieren zu können. Die MIL-Rock-Allstars hatten hochkarätige bekannte Gastmusiker zur Unterstützung gewinnen können. Es gab tatsächlich einen Abend der Superlative, wie Boll bereits im Vorfeld angekündigt hatte. Das Spektrum der musikalischen Beiträge war breit


    Sunny Roofs
    Open-Air-Highlight „Der Palatinator“ mit Christian „Chako“ Habekost / Pfälzer-Mundartkabarettist strapazierte die Lachmuskeln der Zuschauer

    „One-Man-Show mit Dubbeschobbe“

    LAMPERTHEIM – „Wer macht aus Wasser Wein – wer macht in’s Dubbeglas sei Schobbe rein“ – mit diesen Worten startete Christian „Chako“ Habekost sein aktuelles Solo-Programm bei der Open-Air-Vorstellung am vergangenen Freitag in den Biedensand Bädern – in Zusammenarbeit mit cultur communal der Stadt Lampertheim. Die Besucher erwartete ein kabarettistischer „Rundumschlag“ gegen hochdeutsch sprechende „iwwakandiddelde Besserwisser“, wie er diese scherzend zu bezeichnen pflegte. Habekost ist in der Kurpfalz geboren und in Bad Dürkheim in der Pfalz zuhause. Als Pfälzer „MundArtist“ lockt er seit vielen Jahren „von hiwwe bis driwwe“ immer wieder zahlreiche Fans,


    SPD-Familienfest trotz Sturms mit positiver Resonanz

    Zaubertricks versetzten Kinder ins Staunen

    LAMPERTHEIM – Am Samstag fand im Stadtpark der Spargelstadt Lampertheim zum 3. Mal ein Familientag der SPD statt. Mandatsträger der SPD, Marius Schmidt, zum TIP: „Wir wollen nicht nur politisch vertreten sein, sondern auch etwas für die Familien bieten und wir sind sehr froh, dass trotz des windigen Wetters viele Eltern mit ihren Kindern den Weg zu uns gefunden haben!" So versetzte Mr. Kunterbunt die Kinder mit seinen vielen tollen Zaubertricks  ordentlich ins Staunen. Wer Action und Spass wollte, konnte entweder auf den nahe gelegenen Stadtparkspielplatz gehen oder sich auf der Hüpfburg austoben. Für das leibliche Wohl der Gäste war ebenfalls mit verschiedenen leckeren Würstchen,


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    Stadt Lampertheim sucht Grünpaten / Besonders Neuanpflanzungen drohen angesichts aktueller Temperaturen abzusterben

    Dringend Wasser für städtische Grünflächen benötigt

    LAMPERTHEIM – Durch die anhaltende Trockenheit leiden derzeit alle Pflanzenbestände in Lampertheim. Die geringe Menge an Niederschlag durch einen kurzen Schauer oder ein vorüberziehendes Gewitter reicht nicht aus um die Vegetation am Leben zu erhalten. Überall kann man verdorrte Grasflächen oder hängende Sträucher und Bäume erkennen. Vor allem Neupflanzungen sind in den Anfangsjahren sehr wasserbedürftig und drohen bei der momentan anhaltenden Witterung abzusterben. Die Stadtgärtner der Technischen Betriebsdienste verwenden aktuell einen großen Anteil Ihrer Arbeitszeit mit dem Bewässern städtischer Grünflächen. Leider reicht dies bei Weitem nicht aus. Daher bleibt außer der


    Bürgerversammlung zum Thema „Leben und Akzeptanz in unserer Gemeinschaft mit fremden Kulturen“

    Fehlende Offenheit bei Planungen? Kritik ebbt nicht ab

    LAMPERTHEIM – In der Bürgerversammlung am Mittwochabend wurde deutlich:  In Lampertheim wird es zunehmend schwieriger, genug Wohnraum für die steigende Zahl der Flüchtlinge bereitzustellen. Doch sehen einige Bürger die tatsächlichen  Probleme bei Politik und Verwaltung, denen der Vorwurf gilt, ihre Planungen solange hinter verschlossenen Türen zu verhandeln, bis öffentlicher Druck sie zwinge, diese bekannt zu machen. Bürgermeister Störmer wies den Vorwurf mangelnder Transparenz zurück und erklärte die Notwendigkeit, als Verwaltung zunächst die Politik zu informieren.  Wie es scheint, sind diese Differenzen in der Interpretation der Vorgänge auch nach der Diskussion in der


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    Projektwoche im Lessing-Gymnasium mit eindrucksvollen Ergebnissen

    „Wir möchten uns bedanken, es hat großen Spaß gemacht“

    LAMPERTHEIM – Schule macht Spaß. Wer das nicht glaubt, hätte am Donnerstag das Lessing-Gymnasium (LGL) besuchen sollen. Gut gelaunte Kinder und Jugendliche bevölkerten das gesamte Schulgelände. Ein buntes Angebot an hübschen Accessoires zum Aufpeppen des Kleiderschranks empfing die Schaulustigen am Haupteingang. An anderer Stelle luden köstliche Pralinen aus eigener Herstellung zum kostenlosen Naschen ein. Und wer wollte dem Angebot des reichlich bestückten Kuchenbüffets widerstehen?  Überall in den Gebäuden und Räumen und auf dem weitläufigen Gelände gab es etwas zu entdecken. Manche Projekte wirkten in der Stille forschender Betrachtung, andere faszinierten durch Bewegung


    Mitarbeiter der Daimler AG unterstützen Förderverein der Schülerbetreuung mit Aktion „ProCash”

    Viel Platz für Spiel und Spaß an der Pestalozzischule

    LAMPERTHEIM – Eine Oase des Spiels, Spaß und der Erholung entsteht derzeit für die Kinder der Schülerbetreuung in der Pestalozzischule – dank der großzügigen Unterstützung der Daimler AG und der Initiative eines Vaters entsteht hier ein neuer Schulhof mit Spielgeräten. Denn Ulf Eberhardt, dessen Tochter und Sohn in die Pestalozzischule gehen, arbeitet bei Daimler und brachte die Schülerbetreuung bei der Aktion „ProCash” von Daimler ins Spiel: Bundesweit verzichten über 100.000 Mitarbeiter des Unternehmens am Monatsende bei ihrem Gehalt freiwillig auf den Betrag nach dem Koma – die so zusammenkommende Summe wird vom Unternehmen selbst nochmals hinzugelegt. So kommt Monat


    Technischer Beirat diskutiert bisherige Ergebnisse des Energieprojekts Modellstadt25+

    Modellstadt-Projekt geht auf die Zielgerade

    LAMPERTHEIM - Das Energieprojekt „Modellstadt25+“ geht auf die Zielgerade. Seit nunmehr drei Jahren ist das Projektteam aus EnergyEffizienz GmbH, RWTH Aachen und Stadt Lampertheim dabei, Instrumente zur Verbesserung der Energieeffizienz in Kommunen zu entwickeln. Am Montag startete jetzt der Technische Beirat, der das Modellstadt-Projekt in der restlichen Projektlaufzeit bis Mitte 2016 inhaltlich begleiten und beraten wird. Zur Auftaktsitzung konnte Bürgermeister Gottfried Störmer eine Reihe von Experten im Alten Rathaus begrüßen. Dem Beirat gehören Vertreter von Hersteller- und Installationsfirmen, Energieversorgern, Forschungsinstituten, Planungsbüros und Kommunalverwaltungen an.


    Stadtverordnetenversammlung auf Europaplatz gefordert / Kritik an Stadtverordnetenvorsteherin Brigitte Stass

    FDP sieht in Flüchtlingsfrage Bürgerbeteiligung untergraben

    LAMPERTHEIM – In der letzten Sitzung des Stadtentwicklungs-, Energie- und Bauausschusses fragte FDP-Fraktionsmitglied Fritz Röhrenbeck bei der Stadtverordnetenvorsteherin Brigitte Stass nach, wieso denn die nächste Sitzung der Stadtverordnetenversammlung nicht wie besprochen auf dem Europaplatz als „Open-Air“-Veranstaltung stattfinden solle. Die offizielle Antwort, die er vom Brigitte Stass erhielt: „Der Kostenfaktor ist zu hoch, daher nur alle zwei Jahre“. Intern hieß es jedoch: „ ...die Kosten sind zweitrangig, da die Tagesordnung jedoch so prekär ist, möchte ich dies nicht in einem weitoffenen Raum diskutieren. Ein wenig Angst vor Unkalkulierbarem schwebt da mit.“