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  • Mo., 03. Februar 2014, 11:02 Uhr
    Frankfurter AfE-Turm auch dank Lampertheimer Helfer erfolgreich gesprengt

    Technisches Hilfswerk mit 570 Aktiven im Einsatz

    FRANKFURT/LAMPERTHEIM - Am Sonntag war das Technische Hilfswerk mit einem Großaufgebot in Frankfurt im Einsatz. Die Aktiven koordinierte dabei insbesondere die weiträumige Absperrung des Areals rund um den ehemaligen Uni-Turm. Dazu wurden mehr als zwei Kilometer Bauzäune aufgestellt. Zur Einsatzkoordination richteten die THW-Einsatzkräfte mehrere Führungsstellen und einen Logistik-Stützpunkt ein. Die Versorgung der über 950 Einsatzkräfte von THW, Polizei und Feuerwehr übernahmen drei Teams der Logistik-Versorgung des THW.

    Die Arbeiten wurden auch durch Einsatzkräfte aus dem Ortsverband Lampertheim unterstützt. Neun Helfer des THW Lampertheim brachen um 4.30 Uhr nach Frankfurt auf. Unter der Leitung von Gruppenführer Carsten Aust wirkten Sie bei den Sicherungsmaßnahmen mit.

    Ab 8 Uhr durfte der innere Sektor um das Gebäude nicht mehr betreten werden. Um 9.30 Uhr waren dann beide Sektoren komplett gesperrt und die Sprengung konnte eingeleitet werden.

    Zwei Signale kündigten um 9.53 und 9.58 Uhr die Sprengung an. Um 10.03 Uhr stürzten dann rund 55.000 Tonnen Stahlbeton, wie vorher berechnet, in sich zusammen. Nach einer Stunde konnte grünes Licht gegeben werden. Nach Überprüfung der Nachbarbebauung, der U-Bahn und der Versorgungsleitungen konnten keine Beschädigungen festgestellt werden. zg

     

     

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