Hatten am Ende doch gut lachen: Die Schwimmer der SG Neptun. Foto: oh
LAMPERTHEIM – Beim diesjährigen Volksbank-Nachwuchs-Pokal in Darmstadt hatte man den Eindruck, den Schwimmern der SG Neptun Lampertheim schlügen der Regen und die kalten Temperaturen aufs Gemüt, jedoch kann man resümieren, dass es eher die Umstände im als außerhalb des Bades waren. Man fand eine komplett überfüllte Schwimmhalle vor, dazu eine extrem leistungsstarke Konkurrenz aus den Kaderzentren, was die eigene Laune offensichtlich stark minderte. Dazu mussten gerade in den jüngeren Jahrgängen oft bis zu 25 Schwimmer um die Platzierungen kämpfen. So kam es wohl, dass gerade am Samstag die Schwimmerinnen und Schwimmer nicht zu ihren zuletzt gezeigten Leistungen fanden und häufig hinter ihren Bestzeiten zurück blieben. Am Sonntag war es zwar kalt, jedoch schien der Sonnenschein die Laune aufzuhellen und die Schwimmerinnen und Schwimmer zeigten ihre gewohnte Schnelligkeit, so dass prompt Bestzeiten folgten.
An diesem Wochenende starteten für die Herren Cemre Ceylan recht erfolgreich mit zweiten Plätzen über 50 Meter Brust, Schmetterling und Freistil sowie einem ersten Platz über Rücken, Maximilian Röhrborn über 100 Meter Lagen, Rücken und Brust, Hannes Weppelmann über 100 Meter Lagen, Rücken, Schmetterling und Freistil. Bei den Damen waren Anaïs Holz mit einem zweiten Platz über 100 Meter Lagen sowie Siegen über 50 Meter, 100 Meter und 200 Meter Brust, Tanja Mörstedt über 50 Meter Brust, Schmetterling, Rücken (2. Platz) und Freistil (3. Platz), Annika Staatsmann über 50 Meter Brust, Schmetterling, Rücken (2. Platz) und 200 Meter Brust, Tarja Weisensee über 50 und 100 Meter Brust, Schmetterling, Rücken, Freistil und 100 Meter Lagen, Hannah und Maria Mörstedt über 50 Meter, 100 Meter und 200 Meter Freistil und Rücken, 100 Meter Brust, Schmetterling und Lagen, Leyla Durna über 50 Meter, 100 Meter und 200 Meter Brust, 100 und 200 Meter Freistil, 50 Meter Schmetterling sowie 100 Meter Lagen und Alejna Durna über 50 Meter Brust, Rücken und Freistil sowie 25 Meter Schmetterling am Start. Am Ende der zwei Tage ergaben 28 persönliche Bestzeiten dann doch für Schwimmerinnen und Schwimmer sowie für die Trainerinnen ein versöhnliches Wochenende. zg