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  • Mo., 18. Januar 2016, 11:43 Uhr
    Neujahrsempfang der SPD Biblis schafft Aus- und Rückblick

    Achtung und Respekt sollen das Miteinander bestimmen



    Wilhelm Gimbel (2.v.l.) und Walter Schwinn (3.v.l.) wurden durch den Fraktionsvorsitzenden der SPD Biblis, Josef Fiedler (r.), im Beisein von Gabi Kohl (l.) und dem Parteivorsitzenden Ewald Gleich (2.v.r.), als Hauptinitiatoren des Neujahrsempfanges geehrt. Foto: Meike Paul

    BIBLIS – Es ist das 20. Mal, dass SPD-Parteimitglieder von Biblis, Nordheim und Wattenheim im Rahmen eines Neujahrsempfanges zusammenkommen, der Bürgermeister, egal welcher Couleur, eine Ansprache hält und die Bürger dazu offen eingeladen wurden. Verständlich, dass da die Hauptinitiatoren Wilhelm Gimbel und Walter Schwinn durch den Fraktionsvorsitzenden Josef Fiedler ausgezeichnet wurden. Ist es doch ihnen zu verdanken, dass aus dem anfänglichen Treffen eine liebgewonnene Tradition wurde und viele Menschen ihren Weg in die Kultur- und Sporthalle Nordheim gefunden haben. Dafür dankten auch Gabi Kohl und der Parteivorsitzende Ewald Gleich, die einen Blick in Vergangenheit wagten. So konnte beispielsweise, obwohl die Gemeinde finanziell keine großen Sprünge machen kann, die Neugestaltung des Spielplatzes in der Merowingerstrasse verwirklicht werden. Kohl bedauerte, dass die Buslinie 672 trotz großen Engagements eingestellt wurde und man noch keine Lösung für das Schicksal des Sportheims gefunden hatte. Nichtsdestotrotz stieß sie auf ein gesundes Neues Jahr mit vielen Ideen und Anregungen an. Mit guten Wünschen schloss sich auch Bürgermeister Felix Kusicka an. Außerdem appellierte das Gemeindeoberhaupt an einen respektvollen Umgang mit Achtung und Hilfsbereitschaft. Kusicka zeigte sich vom ehrenamtlichen Engagement im letzten Jahr begeistert: „Sich über Mitmenschen Gedanken machen und auf sie zugehen, wenn man merkt, dass sie Hilfe benötigen oder sie von Ängsten belastet werden, das sollten wir alle tun!" Weiter appellierte der Bürgermeister an einen kritischen Blick auf die Realität und Selbstreflektion der Taten. Dann trat der rheinland-pfälzische CDU-Landtagsabgeordnete Adolf Kessel ans Rednerpult. Er überbrachte Grüße aus Worms-Rheindürkheim und überreichte ein Bild zum Jubiläumsjahr 100 Jahre Hessen. Geleitet wurde er dabei von der Rheinperlenkönigin Sheyenne I. und deren Prinzessin Lea, die ihren Königswein mitgebracht hatten. Musikalisch begleitet wurde der Empfang von Gitarrist Markus Neeb und dem GV Volkschor unter der Leitung von Raphael Kuhn, die gleich mehrere Lieder, wie etwa „Das Lied in den Bergen" zum Besten geben. Meike Paul

     
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