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  • Do., 28. Dezember 2023, 09:47 Uhr
    GEWERKSCHAFT: Jahresrückblick und Jahresausblick des DGB Lampertheim-Bürstadt

    Auch 2024 wird dem DGB „die Arbeit nicht ausgehen“

    LAMPERTHEIM/BÜRSTADT – Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Lampertheim-Bürstadt zieht zum Jahresabschluss eine positive Bilanz. „2023 war ein gutes Jahr für den DGB“, machte DGB-Ortsverbandsvorsitzender Marius Gunkel (Lampertheim) deutlich. „Am sichtbarsten wird das durch die vielen Eintritte in die Einzelgewerkschaften, die sich mitunter auf Rekordniveau bewegten.“ Auf lokaler Ebene sei die Veranstaltung über rechten Terror in Hessen, die durch das Bundesprogramm Demokratie leben im Rahmen der örtlichen Partnerschaft für Demokratie ermöglicht wurde, hervorzuheben. Durch einen in Eigenregie erstellten Flyer wolle man in Zukunft noch stärker auf sich aufmerksam machen und Interessierte für die Gewerkschaftsarbeit werben. Gunkel dankte dem Vorstandsteam herzlich für die gute und kollegiale Zusammenarbeit. Im kommenden Jahr wird der Ortsverband gebührend auf 120 Jahre gewerkschaftliches Treiben in Lampertheim zurückblicken. Ebenso ist eine Aufführung des politischen Orwell-Stückes „Farm der Tiere“ durch das Chawwerusch Theater aus Herxheim geplant. „Somit wird dem DGB-Ortsverband auch 2024 die Arbeit ganz sicher nicht ausgehen“, schloss Gunkel.

    DGB-Regionssekretär Horst Raupp würdigte ausdrücklich das außerordentliche Engagement der ehrenamtlichen Kollegin und Kollegen vor Ort: „Der DGB Lampertheim-Bürstadt gehört zu den aktivsten DGB-Ortsverbänden im Kreis Bergstraße und weit darüber hinaus.“ Raupp bekräftigte: „Nur gemeinsam und solidarisch können die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erfolgreich für gute Löhne und eine gerechte Gesellschaft, für ein gutes Leben und für eine bessere Zukunft kämpfen. Umso wichtiger ist es, dass die Gewerkschaften eine starke Gemeinschaft bleiben, neue Mitglieder gewinnen und stärker werden. Für die Durchsetzung von sozialer Gerechtigkeit sind organisierte Solidarität, mitgliederstarke Gewerkschaften und ein starker DGB unverzichtbar“. zg
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