HESSEN – Der gedruckte Prospekt als Beilage in der Gratiszeitung behauptet seine Spitzenstellung als Werbeträger gegenüber digitalen Varianten. Dies ist ein zentrales Ergebnis der aktuellen repräsentativen Leserakzeptanz-Studie, die das Institut für Demoskopie Allensbach erstellt hat. 62 Prozent der Menschen, die Prospekte erhalten, ziehen demnach den Print-Prospekt seiner digitalen Alternative vor. Für ausschließlich digitale Varianten, beispielsweise per Newsletter oder App distribuiert, sprechen sich 12 Prozent aus. "Der gedruckte Prospekt ist neben dem Anzeigenblatt die wichtigste Informationsquelle für alle Menschen, die sich für Sonderangebote interessieren", sagt