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  • So., 19. Februar 2017, 19:44 Uhr
    Tolle Kostümierungen, Spaß und Spiel mit Stadtprinzessin Ann-Cathrin I.

    Beim Kindermaskenball der „Sackschdoahogger“ ging es rund

    Eine bärenstarke Tanzvorführung mit Stadtprinzessin Ann-Cathrin I. und ihrer Schwester Alena Thomas war geboten. Foto: Hannelore Nowacki


    BÜRSTADT – Im Hasenheim hatten am Samstagnachmittag die Kinder bei  „Sackschdoahoggern“ ihren ganz großen Auftritt. Der Saal war voll, der Kindermaskenball war ausverkauft, die Stimmung vergnügt und ausgelassen, strahlende Kindergesichter und glückliche Eltern waren zu sehen. Zum gut dreistündigen Ereignis waren die großen und kleinen Besucher fantasievoll kostümiert, Verkleidungen vom Feinsten waren zu bewundern.  Vorsitzender Joachim Huy und zwanzig Helfer des Karnevalvereins hatten alle Hände voll zu tun, leicht ermattet vom ereignisreichen Nachmittag durften sich nur Eltern ab und zu zurücklehnen. Für die kulinarische Stärkung abgekämpfter Helden und Prinzessinnen war mit Pommes, Nuggets und Kuchen bestens gesorgt. Eine Attraktion folgte der nächsten.  Unermüdlich tummelten sich die Kinder zwischendurch im Bällebad. Als alle Bälle im Raum verteilt waren, startete Karin Huy einen Aufruf zur Sammelaktion – auch das klappte vorzüglich. Schnell hatten die Kinder das Bällebad wieder befüllt. Eine schöne Polonaise mit langem Zug und Tunnel, Stadtprinzessin Ann-Cathrin I. an der Spitze, hatte die Kinder von den Plätzen geholt. Ihre Lieblichkeit hatte sich viel Zeit für die Kinder genommen, obwohl sie am Abend schon an der nächsten Veranstaltung teilnahm.

    Beim „Klammern-Klau“ ging es hoch her. Um an die Klammern der Mitspieler zu kommen, kamen die Kinder ausdauernd in Bewegung. Als Belohnung regnete es auch mal Lutscher. Foto: Hannelore Nowacki


    Viel Applaus erhielten die jungen Tanzgruppen des Karnevalvereins auf, die „Sackschdoahogger“-Minis und die „Sackschdoahogger“-Kids für ihre Vorführungen. Karin Huy als Moderatorin und Animateurin, Nastasia Beslmeisl und Steffi Jakob sorgten auf der Bühnenfläche für Stimmung und den geordneten Ablauf. Die Kindertombola war schnell ausverkauft, aber es gab nach den Spielen jede Menge Geschenke wie Spielsachen, Süßes und Schmuck. Markus Dehoff hatte die Technik im Griff und unterlegte die Spiele und Tänze mit der passenden Stimmungsmusik. Zur nächsten Tanzrunde waren nicht nur alle Cowboys aufgerufen, das imaginäre Lasso zu werfen. Bär und Zebra, Ritter und Star-Wars-Krieger, Königin und Prinzessin, Glückskäferchen und Krokodil reihten sich in die Tanzrunde ein. Ein weiteres fröhliches Bewegungsspiel folgte mit dem „Klammer-Klauen“. Ein Katapult brachte Karin Huy in Stellung für eine Attraktion, die sich fast niemand im Saal entgehen lassen wollte – den „Mohrenkopf-Weitwurf“, nach aktueller Lesart handelte es sich um Schokoküsse, die mit sicherer Hand gefangen werden sollten, um sie dann genüsslich zu verspeisen. Hannelore Nowacki

     

     

     

     

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