Mo., 11. Juli 2016, 10:10 Uhr
Ortsverbandes Die Linke in Bürstadt in Planung
„Bürger fühlen sich von den etablierten Parteien nicht mehr vertreten“
BÜRSTADT - „Andrea Ypsilanti hat 2008 als erste erkannt das mit der Partei Die
Linke eine soziale und gerechte Politik in Hessen möglich gewesen wäre. Die SPD hat die Chance in Hessen für soziale Gerechtigkeit zu sorgen verpasst. Die Folgen müssen wir nun (fast) alle ertragen“, heißt es in einer Erklärung von Ralf Ried und führt weiter aus: „In Bürstadt versucht die SPD mit Franz Siegl seit Jahren eine Regierung mit wechselnden Mehrheiten zu bilden. Diese Politik ist gescheitert. Die Wähler sind verunsichert. Es gibt keine Linie an die er sich halten kann. Sie wissen nicht mehr wofür die SPD steht. Höchste Zeit für eine soziale und gerechte demokratische Partei in Bürstadt.“ Mindestens zwei Gründe gibt es für Ried für die Gründung eines Ortsverbandes Bürstadt Die Linke: „ Erstens: Gründung der AfD in Bürstadt. Viele Sympathisanten der AfD fühlen sich schlicht von den etablierten Parteien nicht mehr vertreten. Es soll nicht sein das erboste Bürger, Rentner und Arbeitnehmer, in die Arme einer Partei getrieben werden die Arbeitnehmerrechte demontieren, die Renten kürzen und die Lebensarbeitszeit weiter verlängern will. Zweitens, wie in Punkt 1 schon angesprochen, fühlen sich viele Menschen von der SPD nicht mehr vertreten. Für alle diese Menschen steht heute Die Linke. Sozial und gerecht ist die Linke die einzige „echte Alternative in Deutschland” für alle die nicht von Lobbygruppen vertreten werden. Wir würden uns freuen wenn sich interessierte Bürger bei uns melden würden unter RiedRalf@RiedOnline.de oder unter Christiane.Hennrich@DieLinkeBergstrasse.de“, schloss Ried. zg