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  • Fr., 14. März 2025, 10:05 Uhr
    BÜRGERMEISTERWAHL 2025 IN LAMPERTHEIM: Erster Stadtrat Marius Schmidt berichtet über seinen Wahlkampf im Dialog mit den Bürgern

    Bürgern liegen Alltagsprobleme auf dem Herzen

    Bürgermeister-Kandidat Marius Schmidt begrüßte die Pressevertreter zum Info-Gespräch über sein Wahlprogramm und Aktionen.
    Foto: Hannelore Nowacki

    LAMPERTHEIM – „Gut vorankommen“ auf allen Gebieten, die den Lampertheimern und ihm wichtig sind, will Bürgermeister-Kandidat Marius Schmidt in den kommenden sechs Jahren Amtszeit, wenn ihn die Bürger am 1. Juni zum Bürgermeister wählen. In Lampertheim als Wohlfühlstadt sollen die Menschen gut leben und arbeiten können, hat sich der gebürtige Lampertheimer vorgenommen. Der Countdown zum Wahltag läuft, beim Pressegespräch, zu dem Schmidt zu sich nach Hause eingeladen hatte, waren es noch 88 Tage bis zum entscheidenden Datum. Seit ihn die SPD-Mitgliederversammlung im November einstimmig zum Bürgermeister-Kandidaten gewählt hatte, ist Schmidt im Wahlkampf mit verschiedenen Formaten, um mit den Bürgern ins Gespräch ins zu kommen und zu erfahren, wo der Schuh drückt. Bei Kaffee und Schoko-Birnen-Kuchen, den Ehefrau Birgit für das Pressegespräch gebacken hatte, berichtete Schmidt von seiner Postkarten-Aktion mit über 10.000 Karten und vielen Rückmeldungen von Bürgern – über 300 Karten mit Vorschlägen und Wünschen waren zurückgekommen. Von guten Gesprächen berichtete Schmidt auch im Rahmen seiner Kaffee-und-Kuchen-Besuche bei den Bürgern zuhause. Schmidt freut das Interesse der Bürger an der Kommunalpolitik und Bürgermeister-Wahl und auch, dass seine Dialog-Angebote gut ankommen. Auch als Bürgermeister werde er diese Angebote fortsetzen. In Gesprächen und aus der Karten-Aktion sei deutlich geworden: Es sind der Alltag und die Alltagsprobleme, die die Bürger beschäftigen, nicht so sehr seien hochfliegende Konzepte gefragt. 

    Unter den Hauptthemen der Bürger stehen Sauberkeit, Sicherheit und Verkehr an erster Stelle, gefolgt vom Wunsch nach Angeboten für die Jugend. Vermisst werde das frühere Jugendcafé in der Zehntscheune. Ab 2026 soll es wieder einen offenen Jugendtreff geben, stellte Schmidt in Aussicht. Bauen und Wohnen mit bezahlbarem Wohnraum und die Ausweisung von Baugebieten sei Bürgern wichtig. Zum Thema Vereine, Ehrenamt und Unterstützung habe es viele Einzelnennungen gegeben. Gut vorankommen will Schmidt auch bei der Kinderbetreuung mit entsprechenden Fachkräften sowie mehr Sicherheit durch die mittlerweile erlaubte Videoüberwach an Bahnhöfen. Investitionen in die Infrastruktur seien nötig, ein Sanierungskonzept für holprige Straßen sei nötig. Bei angespannter Haushaltslage gehe jedoch die Pflichtleistung manchmal vor der Kür. Auch eine wichtige Erkenntnis aus den Bürger-Vorschlägen hebt Schmidt hervor: Manche Anliegen kosten gar nicht viel Geld. Eine viele Themen umfassende Antwort auf die drängenden Fragen und Anliegen hat Schmidt in seinen „80 Ideen für die nächsten sechs Jahre in Lampertheim - Wahlprogramm zur Bürgermeisterwahl 2025“ gegeben, die im Internet unter marius-schmidt.info nachzulesen sind. Der 33-jährige gebürtige Lampertheimer mit Politikerfahrung sei mehr als zwölf Jahren, stellt sich den Bürgern als liebevoller Ehemann und Vater vor, mit einem großen Herz für die Vereinsarbeit und als engagierter Kommunalpolitiker mit offenem Ohr für Alt und Jung. Als Erster Stadtrat ist der 33-Jährige seit vier Jahren im Amt, aktuell ist er zuständig für die Fachbereiche Sicherheit, Verkehr und Ordnung, Soziales und frühkindliche Bildung, in Personalverantwortung für über 200 Mitarbeiter und einem Haushaltsvolumen von 30 Millionen Euro. Als Geschäftsführer ist Schmidt für die Biedensandbäder zuständig.

    Ein offenes Gespräch mit der Presse bei Kaffee und Kuchen bei Bürgermeister-Kandidat Marius Schmidt zuhause.
    Foto: Hannelore Nowacki

      Weitere Wahlkampf-Aktionen 

    In den kommenden Wochen und Monaten hat Schmidt neben seiner Tätigkeit als Erster Stadtrat noch einiges vor. Im Terminplan stehen Vereinsbesuche im März und am 30. März Vorstellung für Lampertheim-Mitte um 18 Uhr im Naturfreundehaus. Bei der SPD-Märzfeier am 29. März gibt es eine Gesprächsrunde zum Thema Ehrenamt. Im April stellt sich Schmidt bei Veranstaltungen in Hofheim und Hüttenfeld vor, nachdem er bereits im Dezember und Januar in Neuschloß und Rosengarten war. Am 15. Mai gibt es einen Kulturabend voller Magie in der Hans-Pfeiffer-Halle für einen guten Zweck und am 17. Mai einen Familientag im Stadtpark. Freitags um 17 Uhr ab Ende April geht Schmidt auf Reise mit Gesprächsangeboten durch die Quartiere und Stadtteile mit dem Kaffeemobil. Infostände auf dem Schillerplatz und Haustürbesuche hat Schmidt geplant. Nahbar sein, miteinander sprechen, das sei ihm wichtig, betont Schmidt. 

    Hannelore Nowacki

     

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