SICHTBARES ZEICHEN: Unterstützung für legitimes Recht der Tibeterinnen und Tibeter auf Selbstbestimmung
Bürstadt zeigt „Flagge für Tibet“
Auch die Stadt Bürstadt zeigt „Flagge für Tibet“. Foto: oh
BÜRSTADT – Am Freitag haben auch Bürstadts Bürgermeisterin Barbara Schader und einige Rathausmitarbeiter gemeinsam „Flagge für Tibet“ gezeigt und ihre Solidarität bekundet. Seit 1996 ruft die Tibet Initiative Deutschland zur Unterstützung auf. Viele deutsche Gemeinden, Städte und Landkreise bestärken damit das legitime Recht der Tibeterinnen und Tibeter auf Selbstbestimmung und protestieren gegen die Menschenrechtsverletzungen in Tibet, gegen die Zerstörung der tibetischen Kultur, Religion und nationale Identität.
1949/50 wurde Tibet von China gewaltsam besetzt. In Gedenken an den blutig niedergeschlagenen Volksaufstand gegen die chinesische Besatzungsmacht in Tibet am 10. März 1959, als sich tausende Tibeter vor der Sommerresidenz Norbulingka versammelten, um ihr Oberhaupt Dalai Lama vor der Gefangennahme zu schützen, organisieren Tibeterinnen, Tibeter und Unterstützende jedes Jahr am 10. März weltweit diese besondere Solidaritätsaktion. zg