Cultur communal und die die Musiker-Initiative Lampertheim laden am 1. November ein
„Classic meets Pop mit der Band La Serena!“
La Serena lädt am 1.November im Schwanensaal zu einer faszinierenden musikalischen Entdeckungsreise ein. Foto: oh
LAMPERTHEIM – Cultur communal und die die Musiker-Initiative Lampertheim laden am Donnerstag, 1. November, um 20 Uhr zu einem weiteren Highlight der Extraklasse mit dem Titel „Classic meets Pop- mit der Band La Serena!“ in den Schwanensaal ein.
La Serena lädt das Publikum zu einer faszinierenden musikalischen Entdeckungsreise ein.
Folklore aus Irland und Osteuropa, Tangos aus Südamerika, Eigenkompositionen zwischen Minimal-Music, Jazz und Latin, Arrangements berühmter Jazz-, Rock- und Popsongs und Hits aus Barock und Klassik. Mal schwungvoll und keck, mal nachdenklich melancholisch, mal frech und ungehört und immer einzigartig arrangiert und interpretiert. So entsteht das einzigartige Klangbild von La Serena.
Auf bisher fünf CDs haben die Musiker ihre Kompositionen und Arrangements eingespielt.
Alle Stücke sind auf die besondere Besetzung zugeschnitten, leben von der Interaktion und der Kreativität der beteiligten Musiker, die aus den unterschiedlichsten musikalischen Genres kommen und ihre Individualität und Flexibilität in dieser Besetzung optimal zum Ausdruck bringen können.
Mit dabei ist Isabelle Bodenseh an den Flöten: La Serenas Energiezentrum ist zuständig für die virtuosen, atemberaubend schnellen Töne und Läufe, kreative Improvisationen, führend und treibend für das gesamte Ensemble, voller Wendigkeit, Elan, Spritzigkeit und Schwung.
Mit der Oboe ist Ulrike Jordan vor allem zuständig für die großen, tragenden Melodien bei La Serena. Uli genießt immer wieder den Ausflug in die vielseitigsten Genres und Rhythmuswelten des Repertoires - für eine Oboistin ein Abenteuerurlaub fern des Klassik-Alltags.
Mal sanft und schwelgend, mal kraftvoll zupackend, mal filigran, mal sanglich, mal erdig, mal verspielt - so prägen Hilde Singer-Biedermanns Geigen- und Bratschenspiel den speziellen Klang von La Serena.
Der Tausendsassa Tilman Jerrentrup am Violoncello hat nicht nur den Bogen fest im Griff, sondern auch den Schalk im Nacken. Immer für eine Überraschung gut zieht er die Zuschauer nicht nur mit seinem vollen Ton auf dem Instrument, sondern auch mit seinen humorvollen Moderationen in den Bann und verbreitet gute Laune.
Jürgen Volkmar sorgt mit den Gitarren für den sanften Teppich, auf dem sich die Klänge ausbreiten und entfalten. Mit Liebe zum Detail und rhythmischer Präzision hält er die Maschine am Laufen.
Das solide Fundament für den speziellen Klang von La Serena schafft Frank Willi Schmidts Kontrabass, gleich ob gestrichen oder gezupft, ob groovig-rockig oder sanft gleitend. Seine Erfahrungen in allen Genres von Klassik bis Hardrock, von Musical bis Avantgarde machen sein Spiel so besonders.
Rüdiger Schmidt zaubert mit seinen zarten Fingern auf dem Akkordeon melancholische und schwermütige Schwingungen in den Gesamtklang des Ensembles und koloriert die Arrangements mit ganz exklusiven Farben.
Und Jörg Fabig am Drumset, Mallets und Percussion ist zuständig für Rhythmus und Groove sowie die besonderen Schwingungen von Marimba, Vibraphon, Bongos, Caxixi, Becken und Trommeln.
Beginn des Konzertes ist um 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr. Karten für die Veranstaltung sind zum Preis von 13 Euro an den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. zg