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  • Di., 26. November 2019, 12:44 Uhr
    Verkauf von Tannengrün und mehr in Neuschloß noch bis zum 30. November

    Deko rund um den und aus dem Wald

    Noch bis Samstag bieten Thomas Löcher und sein Team am Standort der Revierförsterei bei Neuschloß in der Forsthausstraße 1a frisches Tannengrün an. Foto: Benjamin Kloos


    NEUSCHLOSS – Die Adventszeit steht dicht vor der Tür – es ist die Zeit, in der Wohnungen und Häuser mit Tannengrün geschmückt und Adventskränze aufgestellt werden. Lampertheimer Bürger aber auch alle Menschen aus der Region haben in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, Tannengrün und naturnahen Adventsschmuck aus dem Stadtwald zu erwerben. Erstmals findet der Verkauf in diesem Jahr durch das Forstunternehmen Thomas Löcher in Kooperation mit der Revierförsterei Lampertheim sowie der Stadtverwaltung statt – das satte und stets frische Grün kann bis einschließlich Samstag, 30. November, jeweils von 10 bis 17 Uhr am Standort der Revierförsterei bei Neuschloß in der Forsthausstraße 1a erworben werden, Parkplätze sind direkt vor Ort vorhanden. 

    Dieser neue Verkaufsstandort ist in den Wald integriert und sorgt durch seine schöne Atmosphäre für zusätzliche Freude auf die Advents- und Weihnachtszeit. „Neben Tannengrün bieten wir Dekorationsartikel aus dem Wald, etwa Rinde, Moos, Holz, Baumscheiben, Tannen- und Kiefernzapfen sowie kleine Weihnachtsbäume – eben Deko rund um den aus dem Wald. In einer Kranzbinderei werden darüber hinaus Krätze mit unserem Tannengrün gebunden”, betonte Thomas Löcher, der als selbstständiger Förster tätig ist und der von der Stadt Lampertheim Flächen im Wald gepachtet hat – darunter viele Sanierungsflächen wie auf der ehemaligen Tränke. Das meiste Grün stammt dabei von diesen Flächen aus Lampertheim, ansonsten kommt es aus Worms oder aus der Pfalz – auf jeden Fall aber aus der Region. Ebenfalls im Angebot befindet sich ein besonderer Apfelsaft: Dieser wurde aus Äpfeln von Steuobstwiesen auf dem Biedensand hergestellt. 

    Stephan Frech, Leiter des Fachdienstes Umwelt der Stadt Lampertheim, erläuterte in diesem Zusammenhang, dass es „ideal ist, Weihnachtsbäume auf den Sanierungsflächen anzubauen, da diese nicht so tief wurzeln. Zudem ist es schön, dass hier so Produkte angeboten werden können, die aus unserem Naturschutzgebiet und aus unseren Wäldern stammen.” Benjamin Kloos

     
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