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Di., 04. Juli 2017, 20:08 Uhr
Biedensandhalle wurde zu Kegelmekka für Senioren / Lampertheimer gingen leider leer aus
Drei Deutsche Mannschaftsmeister in Lampertheim gekürt
LAMPERTHEIM – Austragungsort für die diesjährige Deutsche Classic Cup Mannschaftsmeisterschaft der Seniorinnen war am 1. und 2. Juli die Lampertheimter Biedensandhalle. Der Verein Lampertheimer Kegler e.V. war in allen drei Alterkategorien mit am Start. Leider reichte es für die Spargelstätter nicht auf eines der Siegertreppchen. Insgesamt kämpften 30 Mannschaften um die Titel.
Bei den Seniorinnen sollte die Entscheidung, wie sich später herausstellte, bereits am späten Vormittag gefallen sein, wobei sich das Titelrennen sehr knapp gestaltete. So siegte der 1. KV Leimen mit 1755 Kegeln und somit nur einem Kegel mehr vor dem VdK Aschaffenburg mit 1754 Kegeln und dem KV Hemsbach mit 1730 Kegeln.
„Stark anfangen und nicht nachlassen“, könnte die Maxime des KV Sandhausen bei den Senioren B gewesen sein. Gleich zu Beginn setzte Harald Wölfel für die rot-weißen Farben aus Baden ein Zeichen, dass mit dem Titelverteidiger zu rechnen ist. Nachdem auch Walter Reinhardt (463) und Herbert Janisch (469) starke Ergebnisse beigetragen hatten, standen am späten Vormittag nach der zweiten Spielpaarung bereits 1842 Kegel für den Titel 2017 hoch. Mit 1842 Kegeln stand der KV Sandhausen am Ende wieder ganz oben auf dem Treppchen, vor dem KV Pirmasens mit 1789 Kegeln und demVdK Aschaffenburg mit 1772 Kegeln.
Bei den Senioren A brachten die frühen Morgenstunden des 2. Juli bereits große Ergebnisse hervor. So übernahm der 1. SKC Monsheim unter anderem mit Gottfried Czerny (489) und Frank Breyvogel (470) mit 2721 für längere Zeit die Führung. Ein besonderes Highlight bescherte Detlef Kowalczyk mit 491 Kegeln seinem KSV „Am Anger“ Kölleda, auch wenn es für die Mannschaft nicht für einen vorderen Rang reichte. Für SKV Mörfelden punktete Jürgen Fleischer mit 482 Kegeln und sicherte in der Endabrechnung Platz 5. Mit Udo Frey (495) und Gabriel Peter (488) ließ sich der VdK Aschaffenburg aber nicht abhängen und machte das Double mit 2851 Kegeln vor der Überraschungsmannschaft Schweinfurt mit 2803 Kegeln klar.
Die Zuschauer sahen sehr guten Kegelsport und am Ende des zweitätigen Wettkampfes war der Veranstalter und wir als VLK-Ausrichter sehr zufrieden. Dies wurde auch Durch Bürgermeister Gottfried Störmer, der bei der Siegerehrung anwesend war, bestätigt. zg