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  • Mi., 30. Oktober 2013, 22:18 Uhr
    Bürgermeisteramt: Erich Maier mit roten Rosen und stehenden Ovationen verabschiedet / Gottfried Störmer in Amt eingeführt

    „Ein Glücksfall für Lampertheim”

    52 Rosen übergaben die Stadtratsmitglieder und Ortsvorsteher-/innen Erich Maier bei der Verabschiedung aus dem Bürgermeisteramt am Mittwochabend. Stadtverordnetenvorsteherin Brigitte Stass, die im Anschluss mit dem Ehrenbrief des Landes geehrt wurde, machte den Anfang. Foto: Steffen Heumann


    LAMPERTHEIM – Es war so etwas wie ein historischer Moment. Die Verabschiedung von Erich Maier aus dem Bürgermeisteramt und die Amtseinführung des neu gewählten Bürgermeisters Gottfried Störmer stand auf der Tagesordnung der Stadtverordnetenversammlung am Mittwoch im Ratssaal. 16 Jahre lang hat Erich Maier, der sich auf eigenen Wunsch stärker in familiären statt in kommunalen Handlungsfeldern einbringen möchte, die Geschicke der Spargelstadt gelenkt. Als respektierter und wertgeschätzter oberster Repräsentant der Stadt konnte sich Erich Maier über die Dauer von beinahe drei Legislaturperioden große Verdienste erwerben. Gottfried Störmer erhielt in der Stichwahl als parteiunabhängiger Bewerber den Auftrag der Wähler, in den nächsten 6 Jahren möglichst im Einvernehmen mit den politischen Mandatsträgern ein Stück Zukunft zu gestalten und wurde in sein Amt ernannt; allerdings erst mit Wirkung zum 1. Dezember.

    „Ein Glücksfall für Lampertheim”, würdigte Landrat Matthias Wilkes in seiner Laudatio die Leistung des scheidenden Stadtchefs, dessen Credo zu dienen und für andere da zu sein, beispielhaft für andere sei. „Ihre menschliche Haltung verdient Hochachtung”, sagte Wilkes Dankeschön für die außerordentlich gute Zusammenarbeit. Der Rahmen der Verabschiedung in bescheidenem Rahmen sei die Fortsetzung der Glaubwürdigkeit, die Erich Maier in seinem Amt vermittelt habe, wünschte der Landrat, dass Maier im neuen Lebensabschnitt für sein Tun und Handeln belohnt werde. Ganz so, wie es bereits Udo Jürgens in einem seiner Hits zum Ausdruck brachte: „Mit 66 Jahren …”

    Steffen Heumann

    Lesen Sie hierzu unseren ausführlichen Bericht in der TIP-Ausgabe am Samstag

     

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