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    5. JAHRESZEIT: Närrische Stimmung im Wattenheimer Dorfzentrum / Senioren feiern ausgelassen Fastnacht

    Ein Nachmittag, der noch lange in Erinnerung bleibt

    Spaß und gute Laune herrschte beim geselligen Beisammensein der Senioren.
    Foto: oh

    WATTENHEIMBunt, fröhlich und mit viel Herz wurde am letzten Mittwoch im Dorfzentrum Wattenheim Fasnacht gefeiert. Zur traditionellen Sitzung für die Seniorinnen und Senioren war der Saal nahezu bis auf den letzten Platz besetzt. Clowns, Bienchen und viele weitere fantasievolle Kostüme sorgten bereits beim Einlass für beste Laune. Pünktlich um 14.11 Uhr eröffneten Maria Sauer und ihr Team den närrischen Nachmittag mit dem Hessenlied. Gleich zu Beginn durften sich die Seniorinnen und Senioren die spendierten Kräppel schmecken lassen, die von der Ried-Überwald Bank großzügig zur Verfügung gestellt worden waren – eine süße Grundlage für ein rundum gelungenes Programm.

    Im Bürgerzentrum war jede Menge Abwechslung geboten.
    Foto: oh

     

    Den Auftakt auf der Bühne machte der „Zwergenaufstand“ mit musikalischer Begleitung. Die großen und kleinen Zwerge begeisterten das Publikum mit viel Schwung. Für einen besonderen Überraschungsmoment sorgte anschließend „ein Depp unter jeder Steppdecke“. Als sich schließlich Depp Udo Müller unter der Decke hervorwagte, war die Stimmung im Saal großartig und der Applaus entsprechend laut. Eine liebevolle Hommage an die Frauen wurde von Hannelore Zehner vorgetragen und mit viel Beifall bedacht. Für die musikalische Umrahmung und schwungvolle Klänge sorgte Aloys Leitner am Keyboard – die Stimmung im Saal war riesengroß. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es närrisch weiter. Frau Pöhlau nahm mit einem augenzwinkernden Beitrag das Rentnerdasein unter die Lupe und traf damit mitten ins Herz des Publikums. Natürlich durften auch die „Klatschweiber“ nicht fehlen: Christine Jäger und Petra Höfig brachten mit Humor und Witz das Leben in der Gemeinde Biblis auf den närrischen Höhepunkt und sorgten für zahlreiche Lacher.

    Für weitere humorvolle Höhepunkte sorgten ein französischer Maler, Pierre (Toni Sauer), mit seiner Sekretärin Jacqueline (Petra Höfig). Mit viel Witz „malten“ sie Bilder mit Menschen und strapazierten dabei die Lachmuskeln des Publikums. Ebenso sorgten die „Hundsmadämchen“ mit ihren Vierbeinern für beste Unterhaltung. In ihrem augenzwinkernden Vortrag vertraten sie die Meinung, dass „lieber ein Hund im Hause wäre als ein Mann“ – was im Saal für schallendes Gelächter sorgte. Ein musikalischer Höhepunkt war die „Deutschlandreise“ von Hamburg bis München. Vom Flair der Reeperbahn bis zur zünftigen Stimmung im Hofbräuhaus zeigte das Team sein musikalisches Können und nahm die Gäste mit auf eine schwungvolle Reise quer durch die Republik.

    Beim großen Finale wurde noch einmal gemeinsam gefeiert und geschunkelt – mit dem augenzwinkernden Motto: „Ach was is in Wattre so fein?“ und der klaren Antwort: „Wo ist die schönste Fasnacht? – Hier bei den Senioren!“ Bei Fischweck und Kräppeln verging die Zeit wie im Flug. Gegen 18 Uhr machten sich die Besucherinnen und Besucher beschwingt, gut gelaunt und voller Freude auf den Heimweg – ein närrischer Nachmittag, der allen noch lange in Erinnerung bleiben wird. zg

     

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