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  • Mo., 03. Februar 2014, 17:53 Uhr
    Anhaltender Andrang bei Tag der offenen Tür der Kinderkrippe Zwergenschloss in Neuschloss

    Ein Schloss für die Kleinsten

    Die Kleinsten der Kleinen fühlten sich in der neuen Kinderkrippe Zwergenschloss in Neuschloss auf Anhieb am wohlsten. So wurden Regale erkundet, in Büchern geblättert, oder fleißig gemalt, während sich die Eltern informieren konnten. Foto: Manuel Ding


    NEUSCHLOSS – Bereits zum 1. Dezember des letzten Jahres eröffnete die Kinderkrippe Zwergenschloss in Neuschloss und bot Plätze für Kinder von ein bis drei Jahren. Was im Dezember eher im kleinen Kreis geschah wurde am Sonntag feierlich für alle nachgeholt. Der Tag der offenen Tür der Krippe lockte zahlreiche Interessenten aus Lampertheim und Umgebung an. Bereits zur Öffnung um 14.00 Uhr füllten sich die Gruppenräume, sowie der Flur. Besonders unter jungen Eltern, auf der Suche nach einem Betreuungsangebot für deren Kleinen nutzten das Angebot und versuchten sich noch die letzten der begehrten 50 Plätze zu sichern. Zehn Plätze seien noch zu haben, so die Leiterin der Krippe Carmen Effenberger. In fünf Gruppen mit einer Stärke von jeweils zehn Kindern und unter der Aufsicht von vierzehn Erzieherinnen und einem Erzieher, sowie einer Küchenkraft, erleben die Kleinen, aber auch deren Eltern seit Dezember ihren ersten großen Schritt zur Loslösung und zum Einlassen auf Neues. Dabei sind Spielsachen nicht nur Spielsachen, wie man am Tag der offenen Tür sehr gut erkennen konnte. So dient ein Wandspiegel beispielsweise zur Selbsterkennung und dem räumlichen Sehen, ein Zelt mit Kissen als Rückzugsort und zur Erforschung und der Flur, der alle Räume mit einander verbindet wird zum gruppenübergreifende Aktionen und einem gemeinsamen Singkreis genutzt und fördert so das Gemeinschaftsgefühl. Die Spielsachen selbst bieten meist die Möglichkeit, etwas zu bauen, oder konstruieren. Das, so Effenberger, gehöre vor Allem zum pädagogischen Konzept der Krippe.

    Besonders junge Eltern besuchten am Sonntag den Tag der offenen Tür. Viele von Ihnen haben ihr Kind bereits angemeldet oder taten dies am Sonntag. Von den maximal 50 Plätzen waren nach etwa einer Stunde nur noch zehn Plätze zu haben. Foto: Manuel Ding


    Am Sonntag dienten kleine Schildchen an den jeweiligen Stationen dazu, auch den Besuchern einen Eindruck zu vermitteln, was für eine Bedeutung für die Kinder beispielsweise eine einfache Kiste voller Nudeln, oder Bohnen haben kann. Die meisten der Gäste kamen selbst in Begleitung ihrer Töchter, oder Söhne, die sich im Zwergenschloss auch gleich sichtlich wohl fühlten. So wurden Regale erkundet, in Büchern geblättert, oder gemalt.

    Das Zwergenschloss ist von Grund auf für die allerkleinsten gemacht. So hat jede Gruppe einen eigenen Schlafraum, eine Toilette und die Möbel sind besonders kindersicher und noch kleiner, als man es aus der Kindertagesstätte vielleicht gewöhnt sein mag. Manuel Ding

     

     

     

     

     

     

     
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