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  • Mi., 03. Juni 2020, 09:46 Uhr
    Erstes Outdoor-Training der Judo-Technikgruppe der Erwachsenen des 1. Judo-Club Bürstadt gestartet

    Einstündiges Fitnesstraining zum Auftakt

    Die Freude bei der Judo-Technikgruppe der Erwachsenen des 1. JCB war riesengroß, sich wieder gemeinsam mit unheimlich viel Spaß bewegen zu dürfen. Foto: Stephan Müller


    BÜRSTADT — Die Judo-Technikgruppe der Erwachsenen traf sich am vergangenen Montag zwischen 19 und 20 Uhr bei bestem Outdoor-Wetter zu einem gemeinsamen einstündigen Fitnesstraining vor der Bürstädter Grillhütte. Das letzte gemeinsame Training vor dem Lockdown lag mit dem 9. März schon eine ganze Weile zurück, sodass sich nun alle Teilnehmenden auf diese sportliche Betätigung riesig freuten. Bei Regen soll das Training in der Sporthalle der Erich-Kästner-Schule, unter Einhaltung des Hygienekonzepts zur Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes in Sportvereinen, sonst vor der Bürstädter Grillhütte zur genannten Zeit stattfinden.

    Aktuell versuchen die Judoka Schritt 2 (von 3) der vom Deutschen Judo-Bund vorgeschlagenen Übergangsregeln umzusetzen. Das heißt konkret: Eine athletisch / konditionelle Ausbildung, Beweglichkeits- und Koordinationstraining in der Gruppe, kontaktlos mit mindestens zwei Metern Abstand. Möglichst im Freien und jeder bringt seine eigene Matte und ggf. Geräte mit. Es gibt ein Trainingsprotokoll und jeder Teilnehmer muss einen Risikofragebogen ausfüllen.

    Das Training war in drei Abschnitte aufgeteilt. Der erste Abschnitt wurde von Trainer Stephan Müller in Form von Tandoku Renshu durchgeführt, das sind Imitationsübungen zur Ausführung von judospezifischen Bewegungsabläufen ohne Partner. Der zweite Abschnitt des Trainings wurde von Fitnessexperten Ralf Gerlach in Form eines Zirkeltrainings mit Übungen zur Steigerung der Kraft, Ausdauer, Balance und Stabilität praktisch erörtert. Der dritte und letzte Abschnitt dieses Trainings bestand aus Dehnungsübungen und dem richtigen Cool Down und wurde durch Maren Sewig instruiert.

    Insgesamt wurde die erste gemeinsame Trainingseinheit mit insgesamt zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmern gut angenommen und alle waren froh sich wieder persönlich zu sehen und wieder in der Gemeinschaft trainieren zu können. Leider gab es diesmal am Ende keinen gemeinsamen Umtrunk. zg

     
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