Bestattungen Fischer informierte im Rahmen eines Tages der Begegnung über vielfältige und pietätvolle Arbeit eines Bestattungsinstitutes
Erster Ansprechpartner für Trauernde
Pfarrer Claus-Peter Stockh (2.v.r.) segnete im Rahmen des Tages der Begegnung die Räume von Bestattungen Fischer. Das Team um Volker und Silke Klotz (3. u. 2. v. l.) stehen als pietätvolle Ansprechpartner für Trauernde jederzeit zur Verfügung. Foto: Benjamin Kloos
LAMPERTHEIM - Einen besonderen Tag der Begegnung mit Einblick in die neu gestalteten und modernisierten Räume und gleichzeitig in die Arbeit, den Ablauf und die Vorgehensweise rund um Bestattungen und insbesondere die entsprechende Vorsorge bot am vergangenen Samstag das Team von Bestattungen Fischer in Lampertheim.
Pietätvolle Bestattungen, die den individuellen Wünschen des Verstorbenen und dessen Angehörigen gerecht werden, ist das Markenzeichen des renommierten Bestattungsinstituts in der Moltekstraße 3- 7, das Anfang des Jahres von Bestattungen Klotz aus Worms übernommen wurde. Dabei nehmen die Mitarbeiter psychologische Trauerhilfe sehr wichtig und übernehmen dabei auch seelsorgerische Aufgaben. Dies machte Pfarrer Claus-Peter Stockh von der Pfarrei Mariä Verkündigung deutlich, als er die Räume segnete. „Trauernde Menschen kommen zu Ihnen. Sie sind häufig erster Ansprechpartner, um Menschen Hilfe in ihrer Trauer zu geben und tun dies in beeindruckender Weise. Gott gebe Ihnen Kraft und Stärke, diese Aufgaben zu bewältigen."
„Mit den Tag der Begegnung möchten wir nicht nur unseren Bekanntheitsgrad in Lampertheim und im gesamten Ried forcieren, sondern wir wollen vor allem Schwellenängste abbauen", betont Volker Klotz. „Unsere Tür steht immer für Interessierte offen, gerade auch was die Bestattungsvorsorge betrifft. Denn es ist wichtig, bereits vor dem Todesfall die entsprechenden Entscheidungen rund um die Bestattung zu regeln. Dies entlastet die Angehörigen im Trauerfall in außergewöhnlichem Maße und ist somit eine große Erleichterung."
Überrascht und gleichzeitig erfreut zeigte sich Silke Klotz von der positiven Resonanz seitens der Bürger. „Wir hätten nie gedacht, dass unser Tag der Begegnung so positiv ankommen würde. Wir möchten unseren Kunden das Gefühl vermitteln, dass sie bestmöglich von uns begleitet werden. Dabei ist uns wichtig, das Bestattungsinstitut auch im Sinne von Familie Fischer weiterzuführen. Name, Adresse und auch die bekannte Rufnummer sowie Personal sind erhalten geblieben."
Unterstützt wurde der Tag der Begegnung durch Floristin Ina Strasser und Blumen Schuster, die für florale Glanzpunkte sorgten, währen Boris Boxheimer vom gleichnamigen Natursteinbetrieb über die Vielfalt der Grabsteingestaltung informierte.
„ Die Bestattungskultur wird individueller, dadurch stellt sie auch ganz neue Anforderungen an seine Dienstleister, denen wir uns gerne stellen. Wir freuen uns, auch Sie in einem persönlichen Gespräch über unser Institut informieren zu dürfen", lädt das Team von Bestattungen Fischer ein. Benjamin Kloos