Spaß für Jung und Alt bei der Kinder- und Jugendsitzung des SKK 50
Farbenpracht und närrische Fantasie
Die „Lollipops“ entzückten das Publikum mit ihrer Aufführung „Meerjungfrau“. Foto: Hannelore Nowacki
BÜRSTADT – Mit viel Spaß einzutauchen in die bunte, glitzernde Welt der Fastnacht ist keine Frage des Alters wie die Kinder- und Jugendsitzung des Spiel- und Kulturkreises 50 (SKK) am Sonntagnachmittag eindrucksvoll vor Augen führte. An den Tischen im voll besetzten großen Saal des Bürgerhauses feierten Kinder, die Jugend und Erwachsene gemeinsam. In fantasievoller Kostümierung wirbelten die kleinen Prinzessinnen und Helden in der Pause durch den Saal und eroberten die Bühne für ausgelassene Spiele. Die neue Sitzungspräsidentin Louisa Wilms in Nachfolge von Viviane Mallig führte durch das närrische Programm mit Gardetanz, Funkenmariechen, hinreißenden Showtanzvorführungen mehrerer SKK-Tanzformationen und Vorträgen. Das Publikum war zum musikalischen Rucki-Zucki-Mitmachspiel und zur Polonaise durch den Saal eingeladen. Wie bei der Prunksitzung der Erwachsenen gab die KKM-Hofkapelle unter der Leitung von Wolfgang Rothenheber den stimmungsvollen Ton an. Das Bürstädter Prinzenpaar Alexandra I. und Thomas II. war zu Beginn mit Elferrat, Garden und Sitzungspräsidentin mit dem Narrhalla-Marsch durch den Saal auf die Bühne gezogen - die prachtvoll gewandeten Tollitäten sprachen ihre Grußworte an die kleinen und großen Gäste und blieben der Sitzung treu. Zwei Tanzgruppen begeisterten die Zuschauer auch schon bei der SKK-Prunksitzung, die „Riwwelkiggelsche“ mit der Geschichte von „Dick und Doof – eine unzertrennliche Freundschaft “ und „Salt’n Pepper“ mit dem Schweinetango und anderen Erlebnissen auf dem „Bauernhof“. Die „Tanzmäuse“ schwirrten als kleine Bienen Maja über die Bühne, die Gruppe „Lollipop“ entzückte das Publikum mit dem Thema „Meerjungfrau“. Nach der Pause nahmen sich die „Young Stars“ mit tänzerischer Eleganz, viel Herz im Bühnenbild und schöner Choreografie der großen Liebe an. Dem begeisterten Applaus des Publikums folgten die Zugaben. Hannelore Nowacki