Sa., 06. April 2019, 12:30 Uhr
Vereinsaktivitäten des Odenwaldklubs starten
Fischessen und Frankfurter Flughafen
LAMPERTHEIM - „Der Frühling ist da und die Wander- und Veranstaltungssaison nimmt Fahrt auf. Dies möchten wir zum Anlass nehmen, eine kleine Vorschau auf die kommenden Vereinsaktivitäten zu wagen“, mit diesen Worten begann der Pressewart des Odenwaldklub Lampertheim Marius Schmidt ein Pressegespräch bei dem der Wander- und Freizeitverein auf die nächsten Aktivitäten vorausblickte. Im Mittelpunkt steht dabei das Fischessen am Karfreitag, 19. April. Ab 10 Uhr bietet das Team des OWK Zander mit Kartoffelsalat sowie eine große Auswahl an kalten Getränken sowie Kaffee und Kuchen an. „Der Fisch kann direkt vor Ort gegessen oder mit nach Hause genommen werden. Plätze im Zelt gibt es genug und das Fest kann bei jedem Wetter stattfinden. Spielplatz, Fußballtore und Barfußpfad stehen ebenso zur Verfügung“, freut sich Marius Schmidt auf einen erfolgreichen Karfreitag, zu dem die gesamte Bevölkerung eingeladen ist. Der Ortsverein der AWO hat sich für den Nachmittag ebenso angekündigt. Leichte Sorgen bereitet dem Odenwaldklub dabei nur ein zuletzt vorgefallener Diebstahl: „Uns fehlen tatsächlich über ein Dutzend Blumen am Vereinsheim. Diese wurden ausgegraben und gestohlen, was wir zur Anzeige gebracht haben“, schüttelt Vorsitzender Horst Schmidt den Kopf. Der ansteigende Vandalismus rund um das Vereinsheim stellt seit Jahren ein Problem für den Verein dar. Mit großer Vorfreude blickt der Odenwaldklub auf eine neue Veranstaltung, die den Weg in den Vereinskalender gefunden hat. Am Mittwoch, 4. September, geht es an den Frankfurter Flughafen mit einer Besichtigung und anschließend auf Anregung der Landtagsabgeordneten Karin Hartmann in den Wiesbadener Landtag zu einer Plenarsitzung. Los geht es um 9 Uhr, die Rückfahrt erfolgt gegen Abend. „Interessierte können sich gerne an mich unter der Telefonnummer 06206/3514 wenden. Wir weisen darauf hin, dass die Mitglieder des OWK hier jedoch zuerst zum Zuge kommen werden, Restplätze jedoch gerne an Gastwanderer vergeben werden“, so Horst Schmidt. zg