Vieler Helfer machten sich in Hüttenfeld an die Arbeit
Freiwilliges Helfen
Bürgermeister Gottfried Störmer stattete der Seehofschule einen Besuch ab.
HÜTTENFELD - Auch in Hüttenfeld lautete das Motto „Wir schaffen was“. An drei Lokalitäten machten sich am Freiwilligentag viele Helfer an die Arbeit, um sich gemeinnützig für die Erhaltung und Renovierung öffentlicher Gebäude einzusetzen. Die Schützenabteilung der SG Hüttenfeld nahm Farbe und Pinsel in die Hand, um ihrem Schießstand einen neuen Anstrich zu verleihen. Das war auch notwenig, denn der Hüttenfelder Schießstand wird mit einer modernen Computeranlage bestückt. Und da Ortsvorsteher Karlheinz Berg Mitlgied der SGH ist, legte auch er Hand mit an.
Im Schloss Rennhof bemühten sich rund 100 Eltern und Schüler des litauischen Gymnasiums, den Außenbereich und den Park etwas aufzuräumen. Auch die Räume der ehemaligen Stallungen bekamen einen neuen Anstrich. Hauptprojekt waren die Vorarbeiten für die Installation einer Kletterspinne. In der Seehofschule wurde im Außenbereich das „grüne Klassenzimmer“ renoviert, indem die Stützen für das Sonnensegel ein neues Fundament bekamen. Auf dem Schulhof wirkten die Kinder unter Aufsicht mit Pinsel und Farbe. So wurden die Begrenzungslinien des Spielfeldes erneuert und neue Spring- und Hüpfspiele aufgemalt. Gleich am Schulhofeingang begrüßt nun eine große Hüpfschlange die Besucher. Landrat Christian Engelhardt und Bürgermeister Gottfried Störmer statten der Seehofschule einen Besuch ab und bedankten sich bei den vielen Helferinnen und Helfern mit einem Geschenk in Form einer Frühstücksdose mit praktischem Inhalt. Störmer konnte stolz berichten, dass Lampertheim mit 43 Aktionen hinter Ludwigshafen und Heidelberg auf dem dritten Platz des ganzen Bezirks dieser Aktion liegt. ehr
Schüler des litauischen Gymnasiums bereiten den Untergrund für eine Kletterspienne vor. Fotos: Ehret