Gemütliches Beisammensein mit Kerweredd und der Senioren-Kerwemudder Maria Müller und Senioren-Kerwemedsche Helga Wetzel
Fröhliche Nachkerwe beim Senioren-Treff Biblis
Die Senioren-Kerwemudder Maria Müller mit dem Senioren-Kerwemedsche Helga Wetzel. Foto: oh
BIBLIS – Endlich war es wieder soweit, dass sich die Bibliser Senioren-Gemeinschaft – nach 16-monatiger Abstinenz – zu einer Nachkerwe treffen konnten. Die Senioreninnen und Senioren waren alle in freudiger Erwartung ins Bürgerzentrum gekommen. Zur Einlasskontrolle hatte Bürgermeister Volker Scheib solidarischer Weise die Mitarbeiterinnen Marion Müller-Reibenspiess und Praktikantin Angelina Götz freigestellt, um der Seniorengemeinschaft beizustehen. Der Saal war mit 20 Tischgruppen für je vier Personen corona-konform gut aufgestellt. Die Verantwortliche Erika Ritter hatte sich mit ihrem Team alles gut überlegt und vorbereitet. Ein Kerwekranz, weil Nachkerwe, war schon auf der Bühne gehisst. Bei den Tischgruppen stand als Deko jeweils ein kleiner Kerwekranz auf beleuchteter Flasche, den einer der Tischgruppe gewinnen konnte. Nach der Begrüßungsrede von Erika Ritter richtete auch Bürgermeister Volker Scheib Grußworte an die Senioren-Gemeinschaft. Auch die amtierende Gurkenkönigin Leonie Marie I. huldigte den Senioren. Die musikalische Untermalung erbrachte Dieter Blümbott dann auch sehr gut zum Einmarsch der Senioren-Kerwemudder Maria Müller mit dem Senioren-Kerwemedsche Helga Wetzel rüber. Die Kerwerede beinhaltete Vergangenheit und Gegenwart. Danach wurde das Kerwe-Essen serviert: Rippchen oder Würstchen mit Sauerkraut.
Jetzt gesellte sich auch Konstantin Großmann, der Vorsitzende der Gemeindevertretung, dazu und hatte auch wohlwollende Worte für die Seniorengemeinschaft parat. Eine Anekdote, was man vom Schwein alles sagen kann, brachte dann noch Maria Müller zu Gehör. Einen bisschen Spaß muss sein! Das gemütliche Zusammensitzen tat der Seniorengemeinschaft sichtlich gut und alle freuen sich schon jetzt auf das Oktoberfest am 27. Oktober. zg