Optik+Akustik Grätz informiert: Hörmobil der Fördergemeinschaft kommt am 23. und 24. April nach Lampertheim und Bürstadt
Für den Hörcheck ist es nie zu früh
Kommt am 23. und 24. April nach Lampertheim und Bürstadt: Das Hörmobil. Archivfoto: Benjamin Kloos
LAMPERTHEIM/ BÜRSTADT - Über 15 Prozent der über 18-Jährigen in Deutschland hören nicht mehr einwandfrei - und das in allen Altersgruppen. Unverzichtbar für die umfassende Gesundheitsvorsorge ist daher die frühzeitige und regelmäßige Überprüfung des Gehörs. Im Rahmen der bundesweiten Hörtour kommt das Hörmobil der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) nach Lampertheim und Bürstadt. Das Hörmobil bietet den Besucherinnen und Besuchern am 23. April 2015 von 10 bis 18 Uhr auf dem Schillerplatz in Lampertheim sowie am 24. April von 10 bis 18 Uhr auf dem Parkplatz des Edeka Neukauf Gelände in Bürstadt, Mainstraße 133, an der B44 Richtung Biblis, neben kostenlosen Hörchecks auch qualifizierte Beratungen und Informationen über den Hörsinn, Vorsorgemaßnahmen und das Hören mit modernen Hörsystemen. Die fachkundige Begleitung führen die Hörexperten von Optik + Akustik Grätz aus Lampertheim und Biblis zusammen mit dem FGH-Team durch. So ist auch für die spätere professionelle Versorgung möglicher Hörminderungen gesorgt, falls notwendig. „Die häufigsten Ursachen für Hörminderungen liegen in den heutigen Lebensgewohnheiten“, sagt Christian Hastedt, Geschäftsstellenleiter der FGH und Koordinator der Hörtour 2015. Und weiter: „Ob am Arbeitsplatz oder in der Freizeit, unser Gehör ist einer ständigen Beschallung ausgesetzt, die zu Verschleißerscheinungen führt. Ist das Hörvermögen eingeschränkt, kann es vermehrt zu Stress-Symptomen und erhöhter Anfälligkeit für Infektions- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen kommen. Unsere kostenlosen Hörchecks sind daher aktive Gesundheitsvorsorge.“ Viele Menschen machen einen Hörcheck erst dann, wenn sie von anderen auf ihr schlechtes Verstehen hingewiesen werden, oder wenn sie selbst Einschränkungen im Alltag feststellen. Das ist nach Expertenmeinung viel zu spät, denn die Gewöhnung an das schlechtere Hören sollte gar nicht erst eintreten. Frühzeitig erkannte Hörminderungen können durch die moderne Hörakustik effektiv ausgeglichen werden und die gewohnte Lebensqualität bleibt erhalten. zg