Di., 18.08.2026
Die Gratiszeitung für Lampertheim und das hessische Ried
  • Startseite
  • Sport
  • Termine
  • Stellenmarkt
  • Sa., 16. Juli 2016, 23:56 Uhr
    Beste Stimmung beim Kerwe-Auftakt und der traditionellen Kerwewein-Ausgrabung

    Gaudispiele simulieren den Ernstfall einer geschlossenen Bahnschranke



    Ohne Kerwewein geht nichts: Erst nachdem der wichtigste Teil mit der Ausgrabung erfolgreich durchgeführt war, galt die Riedroder Kerwe als offiziell eröffnet. Foto: Eva Wiegand

    RIEDRODE - Wie könnte es anders sein: Zur Kerwe-Eröffnung schien im beschaulichen Kerwedorf wieder die Sonne für alle, die sich regelmäßig einfinden, wenn das mit Highlights gespickte Wochenende rund um den Dorfbrunnen startet. Los ging es am Freitagabend wie immer mit der traditionellen Ausgrabung des Kerwe-Weins. Hierbei packte Kerwevadder Sebastian Kreiling selbstredend tatkräftig mit an, unterstützt aus den Reihen der Kerweborsch und -mädels. 16 feiereifrige und trinkfeste junge Männer und Frauen waren in diesem Jahr am Start. Um sich dem fließenden Nachschub aus dem Zapfhahn gewiss zu sein, hat sich die Kerwemeute diesmal wieder etwas einfallen lassen: Bei einem Schätzspiel, in dessen Rahmen das Gewicht der Kerweborsch und –mädels plus Kerwe-Opa Bernd Deckenbach geschätzt werden soll, konnten die Kerwebesucher das Wochenende über ihre Tipps für jeweils einen Euro abgegeben und dabei nette Preise gewinnen, die Auflösung erfolgt am Montag. Im Rahmen des Kerwe-Talks wird das Gewicht der gesamten Mannschaft ermittelt und gleich noch die Gewinner bekanntgegeben. Um die Kasse noch weiter aufzubessern, konnten bei den Kerweborsch auch Buttons gekauft werden – in limitierter Edition sogar mit dem Abbild der Ortsvorsteherin Kristin Grab, die bei den anschließenden Gaudi-Spielen siegreich vom Platz ging, denn die

    standen nach der Kerwewein-Ausgrabung auf dem Programm. Die Steilvorlage eines angedachten Verkehrskonzepts, welches für Riedrode eine "geschlossene Bahnschranke" vorsieht, griffen die Kerweborsch nur zu gerne auf. Hier mussten die Teilnehmer ihren Teampartner auf der anderen Seite der Bahnschranke mit Grundnahrungsmittel - im konkreten Fall mit Eiern - versorgen, die auf die andere Seite geworfen werden mussten, ohne dabei Schaden zu nehmen. Auch Wasser war jenseits der Bahnschranke Mangelware, hier lautete das Motto „pumpen und zielen“, obendrein war zwischendrin möglichst schnell ein Glas Bier zur leeren. Nach den spannenden Gaudi-Spielen legten die Kerwebesucher erst einmal eine kurze Verschnaufpause zum Essen und Trinken ein, ab 21 Uhr ging es dann weiter mit der Band Dusty Sounds. Eva Wiegand

     
    Anzeige Online StellenmarktAnzeige dkge 1x1Anzeige dkge 2x2
    Anzeige NK Worms und RheinhessenAnzeige TicketshopAnzeige 3 Anzeige - 2