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  • Mo., 20. Februar 2017, 10:08 Uhr
    Stadtprinzessin Ann-Cathrin I. zu Besuch bei Fortmann mascerade

    Großer Dank für Unterstützung in närrischer Kampagne

    Helau auf die närrische Zeit: Stadtprinzessin Ann-Cathrin I. (2.v.l.) bedankte sich persönlich bei Wolfgang Jobke (2.v.r.) und Diana Fortmann-Jobke (r.) für die Unterstützung von Fortmann mascerade. Foto: Benjamin Kloos 


    BÜRSTADT – Mit närrischem Gruß kündigte sich am Mittwochmorgen hoher Besuch bei Fortmann mascerade an. Stadtprinzessin Ann-Cathrin I. gab sich mit einer Delegation die Ehre, um sich persönlich für die Unterstützung in der diesjährigen Kampagne zu bedanken.

    „Das gesamte Team von Fortmann mascerade freut sich außerordentlich, die Bürstädter Stadtprinzessin in den Hallen des Karnevalskostümspezialisten begrüßen zu dürfen”, freuten sich Wolfgang Jobke und seine Frau Diana Fortmann-Jobke über den Besuch.

    „Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um mich persönlich für die großartige Unterstützung zu bedanken, die mir das gesamte Team von Fortmann hat zukommen lassen. Sie hatten immer Zeit für mich, egal welches Anliegen ich hatte. Vielen Dank dafür”, betonte Ann-Cathrin I., bevor sie jedem einzelnen Mitarbeiter einen Orden umhängte. 

    Die diesjährige Stadtprinzessin überzeugt auch dank der Unterstützung durch Fortmann nicht nur optisch, sondern auch durch das ihr in die Wiege gelegte närrische Talent. So schreibt die beim BFC beheimatete Stadtprinzessin ihre Reden selbst – jeweils passend zu den einzelnen Fastnachtsvereinen.

    Kurz vor dem Höhepunkt der närrischen Kampagne steigt bei Ann-Cathrin I. die Vorfreude, besonders den Umzug am Fastnachtssonntag, der sich ab 14.11 Uhr durch die Straßen Bürstadt schlängeln wird, sieht sie dabei als Highlight. „Aber auch jeder kleine Verein ist für mich ein Höhepunkt, es ist wunderbar zu sehen, wie sich jeder Verein Mühe gibt und individuell Fastnacht feiert”, zeigt sich Ann-Cathrin I. von der Vielfalt der Bürstädter Fastnacht begeistert. 

    Dabei besucht sie auch Vereine und Organisationen, die sonst nicht so im Blickpunkt der Öffentlichkeit stehen – so etwa bei der Diabetiker-Selbsthilfegruppe am heutigen Mittwoch Abend oder in Mörlenbach, wo in dieser Woche 500 menschen mit Behinderung Fastnacht feiern. „Dies ist für mich eine Herzensangelegenheit”, erklärte die Stadtprinzessin – schön, dass sie ihre Amtszeit auch für solche wichtigen Termine und Projekte nutzt.

    Dies wird auch an einem anderen Punkt deutlich: So wünscht sich Ann-Cathrin I. bereits über die gesamte Kampagne hinweg anstelle von Blumen und Süßem viel „Futter“ als Spende in den großen Hafersack für die Reittherapie im Lorscher Projekt. „Denn eine Reittherapie wird für erwachsen Menschen mit Behinderung nicht einfach so übernommen. Ich war selbst als Assistentin bei entsprechenden Maßnahmen tätig und habe die großen Erfolge in der Therapie gesehen. Hier ist eine Förderung sinnvoll und wichtig, dies möchte ich gerne unterstützen”, so die Stadtprinzessin, die nach dem Ende ihrer Amtszeit die entsprechende Spende vor Ort übergeben wird. Bis daheim wird sie aber die Zeit als närrische Hoheit weiterhin genießen und die Menschen in der Region durch ihre fröhliche und natürliche Ausstrahlung begeistern und faszinieren.

    Und wer noch auf der Suche nach einem passenden Fastnachtskostüm ist, ist auch kurz vor dem närrischen Höhepunkt bei Fortmann mascerade an der richtigen Adresse – egal ob für Straßen- oder Saalfastnacht. Denn das Spezialgeschäft führt unzählige Kostüme, Accessoires aller Art, Perücken, Dekoration und vieles mehr – schauen Sie doch einfach mal vorbei! Benjamin Kloos

     
     

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