Bürstädter Flieger knüpften Kontakte nach Glauchau
Herrliche Aus-„Flüge" bei schönstem Spätsommerwetter
Bernd und Constance Hünefeld sowie Rainer Jährling vor dem Hintergrund der Bergstrasse bei bestem, spätsommerlichem Flugwetter. Foto: oh
BÜRSTADT - „In Glauchau muss es doch auch flugbegeisterte Menschen geben" denken die Bürstädter Flieger, wenn sie auf dem Weg nach Riesa, Danzig, Berlin oder an die Ostsee über das Bürstadt freundschaftlich verbundene Städtchen mit immerhin 25.000 Einwohnern fliegen.
Rechtzeitig zu einem im August stattgefundenen Fliegertreffen in Riesa wurden die um Glauchau liegenden Flugsportvereine angeschrieben und um Adressen von Glauchauer Fliegern gebeten.
Und schon wurde der erste gemeinsame Ausflug von Bürstädter und Glauchauer Flieger Wirklichkeit. In Riesa trafen die Bürstädter Ende August Constanze und Bernd von Hünefeld von der Glauchauer Fliegergemeinde. Wie unter Fliegern üblich, hatte man sich viel zu erzählen, viel zu lachen und die Stunden vergingen wie im Fluge - und natürlich wurde zum Gegenbesuch eingeladen.
Das schöne Spätsommerwetter hatte Bernd und Constance bewogen, spontan einige Urlaubstage in Bürstadt zu verbringen. In etwas über 2,5 Stunden flogen sie mit Ihrer C42 von Sachsen nach Bürstadt. Nach einem gemeinsamen Abendessen und der Unterbringung bei Fliegerkameraden wurden Pläne für die nächsten Tage gemacht. Die Umgebung wurde mit den Vereinsfahrrädern erkundet, die Mosel und der Neckar mit dem Flugzeug und die Nibelungenstadt Worms sowie das Weltkulturerbe Kloster Lorsch wurden wir mit den Glauchauer Gästen erwandert. zg