Mi., 20. November 2019, 10:18 Uhr
Erinnerung an die letzten vier Jahrzehnte bei Kaffeeklatsch
Hüttenfelder Krankenpflegeverein besteht 40 Jahre
HÜTTENFELD – Am 4. Dezember 1979 haben die beiden Kirchengemeinden in Hüttenfeld beschlossen, für die Förderung der Alten- und Krankenpflege einen Verein zu gründen. Hüttenfeld wurde anfänglich durch die Diakoniestation Nördliche Bergstraße mit Sitz in Hemsbach versorgt. Die beiden Kirchengemeinden mussten sich anteilmäßig an den ungedeckten Kosten der Station beteiligen. Um fianzielle Risiken zu vermeiden, wurde der Verein gründet.
Bei einem Kaffeeklatsch im evangelischen Gemeindezentrum erinnerten sich einige Mitglieder mit ihrem ersten Vorsitzenden Hans-Jürgen Schuster an die vergangenen 40 Jahre. Schuster war damals zusammen mit dem langjährigen ersten Vorsitzenden Edmund Maul, mit Edith Wiewecke und Ewald Ehret ein Mann der ersten Stunde.
Auch die Diakoniestation in Lampertheim wurde 1979 gegründet. Ihr schloss sich der Hüttenfelder Verein im Jahre 1983 an. Von dort war zum Kaffeeklatsch auch die neue Leiterin Uta Herwig angereist, die sich den Hüttenfelder Mitgliedern vorstellte.
Bis zur Jahrtausenwende war der Verein auf über 140 Mitglieder angewachsen. Es wurden zahlreiche Informationsveranstaltungen durch geführt und in den 40 Jahren hat der Verein 120.000 Euro gesammelt, mit denen zahlreiche Anschaffungen wie Fahrzeuge und Winterjacken für das Personal getätigt wurden. Inzwischen, so Schuster, ist die Mitgliederzahl auf unter 60 geschrumpft. ehr