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  • So., 02. November 2014, 11:14 Uhr
    Skatepark – eine weitere Aufwertung für das Freizeitkicker Gelände

    Jugendrat packt tatkräftig mit an

    Der neue Skatepark kommt bei den Nutzern sehr gut an. Bürgermeisterin Barbara Schader dankte dem Jugendrat für die gute Arbeit und lobte das große Engagement. Von links: Wirawat Kunak, Lukas Eberle, Joseph Möller, Michael Pfeifer, Daniel Grein und Barbara Schader. Foto: Eva Wiegand


    BÜRSTADT – Ein dickes Lob gab es für den Jugendrat am letzten Samstagmittag auf dem Freizeitkicker Gelände von Bürgermeisterin Barbara Schader. Der Jugendrat hatte Ideen zur Gestaltung des großen Areals gesammelt und setzt diese nun etappenweise um. Der kürzlich, nach einer Umbauphase eröffnete Skatepark lockt viele Nutzer, auch aus anderen Städten und Gemeinden an. „Der Jugendrat hat seine Aufgabe, den Entwurf für den Skatepark zu planen, sehr weise umgesetzt, Angebote reingeholt und mit den Nutzern gesprochen“, betonte Schader bei der Besichtigung des Skateparks. Allerdings war die Umsetzung ein langwieriger Prozess. Die Gelder für die Umbaumaßnahme waren bereits im letzten Jahr im Haushaltsplan zur Verfügung gestellt worden, da machten die Skatepark-Nutzer auf den zu groben Asphalt aufmerksam. „Eigentlich war schon alles geregelt, aber was bringen tolle Geräte, wenn man keinen Spaß auf der Bahn hat, weil der Asphalt ausbremst“, erklärte Joseph Möller vom Jugendrat, der bei der Planung des Freizeitkicker-Geländes von Anfang an dabei war. So musste also zunächst ein optimaler Untergrund geschaffen werden. Für 22.794 Euro erneuerte die Stadt die Asphaltfläche, weitere 35.000 Euro kosteten die vom Jugendrat geplanten Geräte. Eine Quaterpipe sowie eine Anfahrtsrampe, außerdem eine multifunktional zu nutzende Funbox in der Mitte sind Standardelemente eines Skateparks, aber nicht nur diese finden die Nutzer auf dem Bürstädter Skatepark. Obendrein findet sich dort auch ein besonderes Element, an und auf dem sich die Skater austoben können. „Alle Geräte sind vandalismussicher und wartungsarm“, betonte Möller, dennoch appelliert der Jugendrat an alle, das Freizeitkicker Gelände pfleglich zu behandeln. Eva Wiegand

     

     

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