Schulfest der EKS zum Schuljahresabschluss mit Spiel, Spaß und Genuss
„Kästner bewegte sich” – und wie!
Mit Bananen galt es, Minions aus dem Weg zu räumen – die EKS-Schüler der Klasse 5 Ha präsentieren Dosenwerfen auf eine ganz besondere Art und Weise. Foto: Benjamin Kloos
BÜRSTADT – „Kästner bewegt sich” hieß es am Donnerstag in der gesamten Erich-Kästner-Schule (EKS): Denn zum Abschluss des Schuljahres feierten Lehrer, Schüler, Eltern und alle, die sich mit der Schule verbunden fühlen, ihr traditionelles Schulfest. Die Idee für das diesjährige Motto des Schulfestes liegt nahe: Denn Bürstadt feiert in diesem Jahr sein 1250-jähriges Jubiläum voller Elan und Bewegung und auch die „alla hopp!”-Anlage lädt täglich zum Bewegen ein.
Schulleiterin Stephanie Dekker freute sich über das bunte und rege Treiben, wie viele ihrer Kolleginnen war sie am rot leuchtenden EKS-Shirt gut als Teil der Schulgemeinde zu erkennen. Und es war wirklich allerhand geboten: Ein Highlight war dabei das etwas andere Dosenwerfen, bei dem es galt, mit einer – unechten – Banane Minions in Dosenform abzuwerfen. Daneben gab es unter anderem Kinderschminken, Torwandschießen, ein Lehrerquiz, Speedmemory, chemische Experimente oder ein Bürstadtquiz. Gefragt waren auch die Spiele aus dem alten Rom, passend zum 200. Geburtstag des Fahrrads eine Ausstellung mit historischen Rädern und die Fidget Spinner. Auch Kräuter standen zum Verkauf, ebenso wie Bumerangs, Marmelade oder Bücher. Und in der Mediothek stellte die Tanzschmiede ihre Projekte vor.
Der Jugendrat Bürstadt nutzte die Gelegenheit, sich und seine Arbeit näher zu bringen. Und auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Ob durch den Eisverkauf zugunsten des Fördervereins, Muffins, Bratwürsten, Kuchen und einer sommerlichen Cocktailbar. Und auch Backmischungen im Glas gab es zu erwerben, für alle die satt waren und sich noch etwas zum selbst backen mit nach Hause nehmen wollten. Bei diesem Programm war es kein Wunder, dass die Schulgemeinschaft zum Ende des alten Schuljahres noch einmal drei Stunden lang gemeinsam feierte und sich anschließend – fast – in die wohlverdienten Ferien verabschiedete. Benjamin Kloos