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  • Sa., 01. März 2025, 12:00 Uhr
    5. JAHRESZEIT: Stimmung und gute Laune bei den Bibliser Senioren

    Kaffee und Kräppel von der Bürgerstiftung

    Die Funkengarde der Kita Pusteblume zeigte ihr Können.
    Foto: oh

    BIBLIS – Es passte wieder einmal alles bestens bei der Fastnachtsveranstaltung des Seniorentreffs. Bei herrlichem Frühsommerwetter strömten die Mitbürgerinnen und Mitbürger ins Bürgerzentrum. Dort war der Saal fastnachtlich geschmückt und Alleinunterhalter Ali mit seinem Techniker Gisbert Pöhlau sorgten schnell dafür, dass an den Tischen geschunkelt wurde.

    Erika Ritter, die Sprecherin des Seniorenteams hatte die Gäste aus der Bütt begrüßt. Darunter auch Bürgermeister Volker Scheib und den Vorsitzenden der Gemeindevertretung, Konstantin Großmann. Sie wollte vorab nicht allzu viel zur Fülle des Programms sagen. Doch wie immer, gebe es Sketsche, Musik und Tanz, Büttenreden und viel Klamauk.

    Programm am laufenden Band

    Und sie hatte nicht Zuviel versprochen. Mit einem tollen Gardetanz zeigten Kinder der Kita Pusteblume in ihren rot-weißen Gardekleidchen, was sie schon so alles drauf haben. Ein tolles Outfit hatten Cäcilia Georgi und Rudi Rettig. Als schwarzbunte Kühe führten sie einen Tanz auf, der einen hohen Schwierigkeitsgrad beinhaltete, denn das Kostüm war aufgebläht um es zu einer Kuh zu formen. Stefan Lörsch von den Babbeldasche berichtete über die Fastnachter, die sich intensiv auf ihre Auftritte vorbereiten und dabei so manchen Schwank erleben.

    Der „DFC unner uns“ hatte seine Garden und das „Heiser-Duo“ geschickt und dabei den optischen Rahmen für eine gelungene Veranstaltung sichergestellt. Was passieren kann, wenn Kühe plötzlich auf der Autobahn aufkreuzen, zeigte ein Tanz von Cäcilia Georgi, Rudi Rettig und Reinhold Ritter. Es war absolut die erwartete Lachnummer. Über seine Tätigkeit als Chirurg wusste Rudi Rettig viel zu erzählen.

    Erinnerungen an die Gummernfraa

    Ein weiteres Highlight war das Zwiegespräch zwischen der Gummernfraa Katharina Reis ((Erika Ritter) und der „Gurkina I.“ (Cäcilia Georg ). Seit 140 Jahren stehe die Gummernfraa vor dem Rathaus und die Gurkina fand den Weg nicht zu ihr und deshalb sollte das Handy eingesetzt werden. Ergebnis, sie war joggen am Gemeindesee. Dies war der Beginn eines Dialogs, bei dem es ausschließlich um Biblis ging. Um die vielen Neuerungen und die künftige Entwicklung. Und die Gurkina wolle sich als Bürgermeisterin bewerben, wenn Volker Scheib in Pension gehe. Beide bedauerten, dass die Fastnacht bald wieder zu Ende ist. Zum Abschluss krönte Volker Scheib die Gurkina zur Fastnachtsprinzessin.

    Abschließend bedankte sich Erika Ritter bei allen Akteuren, den Helferinnen und Helfern vor und hinter der Theke. Ihr Dank richtete sich ebenso an die Bürgerstiftung für die Kräppel und den Kaffee. „Lasst uns die schönen Erinnerungen mitnehmen und die Freude, die wir heute geteilt haben“, so Erika Ritter. „Lasst uns die Vorfreude auf die nächsten Veranstaltungen in unseren Herzen tragen“, lud sie schon jetzt zum Hering essen am 26. März ein. zg

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