
LAMPERTHEIM – An der Schillerschule Lampertheim haben Dritt- und Viertklässler mit Begeisterung den Energiesparführerschein absolviert. Sechs Wochen lang arbeiteten die Schüler mit dem Lernkoffer und der Stromsparfibel, einem von EWR entwickelten Bildungsprojekt, das kindgerecht Wissen über Energie und nachhaltigen Umgang mit Ressourcen vermittelt. "Wir hätten ihn gut noch ein bisschen länger nutzen können", sagte Annette Wunder-Schönung, Rektorin der Schillerschule.
Mit Unterstützung von „Professor Energenius“ und seinem Freund „Lampi“ lernten die Kinder, was Strom ist, wo er herkommt und wie man Energie im Alltag spart.
EWR hat den Lernkoffer gemeinsam mit Pädagogen entwickelt, um schon früh ein Bewusstsein für die Energiewende zu schaffen. Das Projekt findet mittlerweile auch überregional großen Anklang und wird von Schulen stark nachgefragt. „Das Thema Energiewende müssen wir pragmatisch und lösungsorientiert angehen“, so Dominik Nagel, Leiter der Unternehmenskommunikation bei EWR.
Die spielerische Herangehensweise zeigt Wirkung: Viele Eltern berichten, dass ihre Kinder zu Hause aktiv Energie sparen. Die abschließende Verleihung von Urkunden zum Energiesparführerschein motivierte die jungen Teilnehmer zusätzlich.
Mit Projekten wie dem Lernkoffer übernimmt EWR Verantwortung und leistet einen wichtigen Beitrag zur Förderung nachhaltigen Handelns – bereits bei den Jüngsten. zg
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