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  • Di., 04. Februar 2020, 09:43 Uhr
    Jubiläum wird mit Familiengottesdienst für Groß und Klein und anschließendem Empfang mit vielen Überraschungen am 15. März gefeiert

    Kinderkirchenmorgen wird 20 Jahre alt – eine Erfolgsgeschichte von Anfang an

    Das KiKiMo-Team mit Pfarrerin Johanna Gotzmann (rechts) und Maskottchen Oskar bereitet sich  auf das Jubiläumsfest vor, zu dem alle Ehemaligen ganz besonders , aber natürlich auch die gesamte Gemeinde herzlich eigeladen sind. Von links: Torsten Elfert, Dennis Bruns, Beate Fritz, Tanja Müller und Julia Stockmann. Foto: Eva Wiegand


    BÜRSTADT – Der Kinderkirchenmorgen der evangelischen Gemeinde, kurz KiKiMo, feiert in diesem Jahr sein 20jähriges Jubiläum - das soll entsprechend gefeiert werden. Mit einem Familiengottesdienst am 15. März um 10.15 Uhr für die ganze Gemeinde startet die Festlichkeit. Für den Gottesdienst kündigte das KiKiMo-Team bereits einen Überraschungsgast an. Auch die Predigt soll „anders werden als sonst“, meinte Beate Fritz, verriet jedoch noch nicht mehr. Anschließend findet ein Stehempfang mit Mitbring-Buffet statt, bei dem sich einige nach vielen Jahren vielleicht zum ersten Mal wieder sehen. „Wir hoffen natürlich, das möglichst viele unserer ehemaligen KikiMo-Kinder kommen. Der Tag soll von den ganz unterschiedlichen Menschen leben. Mal schauen, wer kommt“, freut sich Fritz auf das Fest. Um so richtig  in Erinnerungen schwelgen zu können, werden Fotos aus den vergangenen Jahren präsentiert, außerdem soll es in Anlehnung an den ersten KiKiMo vor 20 Jahren einen entsprechenden Kreativteil geben. 

    Im März 2000 setzte das damalige Team mit Beate Fritz, Tanja Müller, Monika Friedle, Ramona Ludwig und Ursula Michel das noch heute bewährte Konzept zum ersten Malum. Nach einem Gottesdienst, folgt ein auf das jeweilige Thema abgestimmtes Kreativteil, bei dem gebastelt, gemalt, gesungen, Theater gespielt oder getanzt wird.. Außerdem gibt es immer ein gemeinsames Essen, Frühstück oder Mittagessen, bei dem Kinder zusammen sitzen und miteinander ins Gespräch kommen. „Gleich vom ersten Tag an hatten wir auf Anhieb 25 Kinder im Alter von vier bis 14 Jahren. Es war von Anfang an eine Erfolgsgeschichte“, blickten Fritz und Müller zurück, die auch noch heute mit dabei sind. Begleitet wurde der KiKiMo die ersten zwölf Jahre von Pfarrer Friedolf Jötten, der mit seiner Handpuppe, einem Raben, den Gottesdienstteil gestaltete. Auch heute noch lockt das gut durchdachte Konzept Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene an. „Im Durchschnitt besuchen uns auch heute noch 25 Kinder und Jugendliche“, berichtete das Team, allerdings sei die Altersspanne mittlerweile größer – von vier bis 18 Jahren. „Es ist immer wieder ein Erlebnis, wie die Kinder miteinander umgehen. Diese Gemeinschaft zu leben, ist sehr schön“, bringt es Tanja Müller auf den Punkt. Die Vorbereitungen für die KiKiMos trifft das Team gemeinsam. Regelmäßig trifft sich die Mannschaft, zu der in den letzten Jahren Torsten Elfert, Julia Stockmann und Dennis Bruns dazu gekommen sind, jeden Montagabend im Gemeindesaal, um alles rund um die gemeinsamen Morgen zu besprechen. Auf der Tagesordnung steht neben dem Ablauf auch Organisatorisches, wie die jährliche Freizeit, das Krippenspiel und mehr. Für das Jahr 2020 stehen bereits die Termine fest, an den Inhalten wird allerdings  noch gefeilt, denn ab Mai fangen die Umbauarbeiten der Gemeinderäume statt, so dass Improvisation gefragt ist. Doch eins steht für das KiKIMo Team bereits fest:„Wir freuen uns als Gruppe sehr auf den neuen Raum“. Eva Wiegand

     

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