Do., 26. November 2015, 12:34 Uhr
Parfümerie Offeringa unterstützt Erich-Kästner-Schule mit 400 Euro
„Kommt direkt den Schülern zu Gute"

Mark Wohlfarth, kommissarischer Schulleiter der Erich-Kästner-Schule (r.), freut sich über die Unterstützung seitens der Parfümerie Offeringa. Inhaberin Elke Wieczorek (l.) überreichte am Donnerstag eine Spende in Höhe von 400 Euro. Foto: Benjamin Kloos
BÜRSTADT – Große Freude herrschte am Donnerstag bei Mark Wohlfarth, kommissarischer Schulleiter der Erich-Kästner-Schule (EKS). Denn auch in diesem Jahr hat die Parfümerie Offeringa in der Nibelungenstraße 71 in der Vorweihnachtszeit ihre traditionelle Tombola durchgeführt und den Erlös gespendet. Nach der Tafel und der Diakonie hat Inhaberin Elke Wieczorek in diesem Jahr die EKS gewählt und nun einen Scheck in Höhe von 400 Euro überreicht. „Ein besonderer Dank geht an unsere Kunden, die diesen Betrag ermöglicht haben", so Elke Wieczorek.
Über einen Zeitraum von drei Wochen konnten die Kunden der Parfümerie Offeringa Lose kaufen und attraktive Preise aus dem Sortiment gewinnen, angefangen von Düften über Duschgels bis hin zu Geschenksets. „Wir wussten in diesem Jahr von Anfang an, dass er Erlös an die EKS gehen soll und haben dies unseren Kunden auch mitgeteilt. Viele von ihnen haben selbst Kinder, die in die EKS gehen, und so war die Bereitschaft zur Teilnahme natürlich um so höher", freute sich Elke Wieczorek über die Summe, die am Ende zusammenkam. „Mit dem Geld möchten wir den Förderverein unterstützen, es ist für die Allgemeinheit gedacht. Denn wir möchte mit unserer Tombola immer möglichst vielen Menschen etwas Gutes tun."
Mark Wohlfarth dankte für die Spende und betonte, dass „der Förderverein häufig Sachmittel finanziere, die allen Schülern im Unterricht zugute kommen und die über den Kreis finanziell nicht abgedeckt sind." Generell gäbe es verschiedene Möglichkeiten, die EKS finanziell zu unterstützen, sowohl über den Förderverein als auch über das Treuhandkonto. Dieses dient zur Versorgung von Kindern und Eltern, die sich aus finanziellen Gründen das Mittagessen oder Klassenfahrten nicht leisten können.
Jedes Kind soll gleichberechtigt sein, kein Kind an der EKS soll benachteiligt werden", stellte Mark Wolfarth abschließend klar. Benjamin Kloos