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Fr., 10. Februar 2017, 22:51 Uhr
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in den Arbeitsalltag integriert
Kraftwerk Biblis: 1.000 Tage ohne Arbeitsunfall
Im Kraftwerk Biblis wird seit über 2,5 Jahren unfallfrei und sicher gearbeitet. Foto: oh
BIBLIS – „Die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter ist unser höchstes Gut.“ Dass dies im Kraftwerk Biblis gelebt wird, dafür ist die Anzeigetafel an der Kraftwerkspforte der Beleg. Am 9. Februar 2017 zeigte die an, dass es beim Eigenpersonal und bei Mitarbeitern von Partnerfirmen seit genau 1.000 Tagen keinen Arbeitsunfall mit einer Ausfallzeit gab. „Über 2,5 Jahre unfallfreies und sicheres Arbeiten ist ein tolles Ergebnis. Mein großer Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die durch ihr umsichtiges Handeln dazu beigetragen haben“, freut sich Kraftwerksleiter Horst Kemmeter.
Die Themen Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz haben auch im abgeschalteten Kraftwerk Biblis einen sehr hohen Stellenwert und die zugehörigen Maßnahmen konnten erfolgreich umgesetzt werden. Die Vorgaben und die Erwartungen der Kraftwerksleitung sind klar: Jeder Mitarbeiter soll so gesund nach Hause gehen wie er gekommen ist und mit einer Anzeige der unfallfreien Tage wird jeder Mitarbeiter und Besucher am Kraftwerkseingang darauf hingewiesen.
Neben der Anlagensicherheit und den umfangreichen Arbeiten im Zusammenhang mit der Vor-bereitung zur Stilllegung und zum Abbau der beiden Bibliser Blöcke werden Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in den Arbeitsalltag integriert. Durch aktive Kommunikation ist es RWE Power in den vergangenen Jahren gelungen, das Bewusstsein für diese wichtigen Themen sowohl bei den RWE-Mitarbeitern als auch bei den Mitarbeitern der Partnerfirmen deutlich zu schärfen. Drei-Wege-Kommunikation, Stopp vor Start, Risikobewertungen und Einweisungen vor Ort sind längst fester Bestandteil der täglichen Arbeit. Regelmäßige Begehungen durch Führungskräfte, auch gemeinsam mit den Verantwortlichen der Partnerfirmen, sowie kollegiale Beratungen vor Ort sollen Gefährdungen bei der Arbeitsausführung vorbeugen.
„Das Ergebnis bestätigt uns in unseren vielfältigen Bemühungen. Und daran wollen wir auch in Zukunft arbeiten“, versichert Kemmeter. zg