Jahrgang 52/53 besucht die älteste Stadt Deutschlands
Lampertheimer auf den Spuren der Römer in Trier
Der Jahrgang 52/53 genoss eine informative Fahrt zur Saarschleife und nach Trier. Foto: oh
LAMPERTHEIM – Am 25. August traf sich der Jahrgang 52/53, um die älteste Stadt Deutschlands zu erkunden. Mit dem Bus ging die Fahrt zunächst nach Mettlach zur großen Saarschleife, wo die Saar den Taunusquarzitdurchbricht. Hier stärkte sich die Gruppe mit Fleischwurst, Sekt und Orangensaft.
Weiter ging dann die Fahrt durch das Saarland nach Trier. Um möglichst viel über Trier zu erfahren, stieg dem Bus eine Reiseleiterin zu, die zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten führte. So erfuhren die interessieren „Jahrgängler”, dass Trier unter dem früheren Namen Augusta Treverorum vor mehr als 2.000 Jahren von den Römern gegründet wurde und somit die älteste Stadt Deutschlands ist.Erst in der Spätantike hieß der Ort Treveris, das heutige Trier.Die Stadtführung brachte die Gruppe zum Petrisberg, wo das Amphitheater, die Kaiserthermen, die frühgotische Liebfrauenkirche, der romansiche Dom, sowie die Konstantinbasilika durch den unverkennbaren Ausblickgut zu erkennen waren. Nach der Mittagspause konnte dann nochmals jeder für sich einen Blick auf die Porta Nigra, das ab 170 nach Christus erbaute frühere römische Stadttor, werfen, über eine Steinbrücke die Mosel überqueren oder den Trierer Dom von innen besichtigen. Bevor die Gruppe die Heimreise antrat, reflektierte man bei einem Kaffee oder Cappuccino nochmals das Gesehene. zg