Kajakfahren und Wanderungen standen auf dem abwechslungsreichen Programm
Lampertheimer Jugend an der Südküste Instriens
Die Freizeitgruppe in Istrien an der Strandpromenade. Foto: Ehret
LAMPERTHEIM - Die Evangelische Dekanatsjugend Bergstraße, zu der die Lampertheimer Kirchengemeinden seit diesem Jahr auch angehören, veranstaltete in diesem Sommer eine Jugendfreizeit in Rabac/Kroatien an der Südküste Istriens. Federführend war Dekanatsjugendreferent Bruno Ehret zusammen mit den Kollegen Ulrike Schwahn und Jörg Lingenberg. Unter den 28 Teilnehmer waren auch 20 Jugendliche aus aus Hüttenfeld, Neuschloß und Lampertheim. Untergebracht war die Gruppe in "Mobile-homes", die vollklimatisiert für fünf Teilnehmer angenehm Platz boten.
Istrien ludt zu vielen Arten von Aktivitäten ein: Kajakfahren am Strand, kleine Wanderungen zu der nahegelegenen Kleinstadt Labin, die man vom Strand aus oben in den Bergen sehen konnte. Ein Highlight war eine wilde Höhle hinter einer Wasserquelle, in die man klettern und Fledermäuse oder die großen Höhlenspinnen bewundern konnte.
Ein Bootesausflug auf die Insel Cres war auch auf dem Programm. Während die Jugend die malerische Altstadt erkundete, wurden auf dem Schiff unterdessen leckere Steaks oder Fisch gegrillt. Natürlich durfte ein Besuch von Rovinj nicht fehlen. Es liegt auf der gegenüberliegenden Seite von Rabac und gilt als die schönste Stadt Istriens. Auf Felsplatten ragt sie ins Meer hinaus und ludt mit malerischen kleinen Restaurants zum Essen ein. Jörg Lingenberg beendete jeden Tag mit einer kleinen Symbolgeschichte, die er zu einer kleinen Abdacht ausbaute. Trotz des durchweg warmen Wetters waren die Jugendlichen auch sportlich aktiv. Die Kids maßen sich beim Minigolfen, sowie im Fuß- und Volleyballspiel. Im nahe gelegenen Wald stürzte ein Bach in ein Felsenloch und füllte es mit Wasser. Dort konnten die Jungs mit gewagten Sprüngen den Mädchen imponieren. ehr