VERMÖGENSWERKSTATT mit neuem Büro / Neue Projekte bei Kreider Bestattungen
Lindenstraße 27 – lebendiges Straßenfest mit großer Resonanz
Wer sein Geld mehren oder sichern will, braucht sie - die VERMÖGENSWERKSTATT von Volker Hildebrand. Foto: Hannelore Nowacki
HOFHEIM – „Lindenstraße – lebendig und lebenswert“ - unter diesem Motto feierten die beiden in der Lindenstraße 27 ansässigen Unternehmen am Samstag ein Straßenfest der guten Nachbarschaft zusammen mit über hundert Besuchern, die das Motto gerne erfüllten. Volker Hildebrand eröffnete mit einem Sektempfang sein neues Büro – die VERMÖGENSWERKSTATT. Als unabhängiger Honorarfinanzanlageberater berät Volker Hildebrand Menschen mit großen und kleinen Vermögen in Fragen der vernünftigen Geldanlage. Diese Berufsbezeichnung ist seit über einem Jahr gesetzlich geschützt, damit will der Gesetzgeber die Honorarberatung gegenüber der provisionsbasierten Beratung und Vermittlung stärken. Die unabhängige Beratung bedeutet: Keine Interessenkonflikte, aber Transparenz, weil die Vermeidung von Kosten die Rendite positiv beeinflusst.
20 Jahre Erfahrung in der Vermögensberatung einer Genossenschaftsbank mit hervorragender Kenntnis der Finanzprodukte und Führungserfahrung sind die Dividende, mit der Volker Hildebrand seinen Kunden hilft, mehr aus ihrem Geld zu machen. Er versteht sich als Unterstützer mit Herz und Hand, der das alte Sprichwort „ehrlich währt am längsten“ für hochaktuell hält. Über die Finanzberatung hinaus geht sein Angebot im Bereich Privatsekretariat für Firmeninhaber und Privatkunden, die in Geld- und Versicherungsangelegenheiten stets auf dem Laufenden sein wollen, aber wenig Zeit oder Wissen haben, um sich gut darum zu kümmern. Als besonderen Glücksfall sieht Volker Hildebrand den neuen Standort seiner VERMÖGENSWERKSTATT, denn nette Nachbarn sind unbezahlbar. So war klar, dass auf jeden Fall gemeinsam gefeiert wird. Alle Räumlichkeiten waren zu besichtigen. Auch die Bestatterinnen Janina Sieger & Mirjam Hamm hatten ihre Büros für die Gäste geöffnet, die hier zur Feier des Tages eine professionelle Nackenmassage erhielten den Blutdruck messen lassen konnten. Zwei ehrenamtliche Mitarbeiterinnen der ambulanten Hospizinitiative im Ried standen für Auskünfte zur Verfügung. Im Innenhof boten Matthias Karb, der bekannte Lampertheimer „Piano-Mann“ und Roland Joubert, südafrikanischer Gitarrist, Sänger und Songschreiber, Livemusik vom Feinsten. Für strahlende Kinderaugen sorgte Heike Hildebrand mit vielen bunten Luftballonfiguren. Zwei neue Projekte stellten die beiden Bestatterinnen vor. Die „GlüxVermittlung“ vermittelt kleine Hilfsdienste, die gut tun. „Ich hätte gerne“ und „Ich gebe gerne“ kommen hier auf gute Weise zusammen. Ingrid Jung sammelte schon einige Anfragen und Hilfsangebote. Zu schade zum Wegwerfen? Die neue Tauschbörse bestand ihre erste Probe, betreut von Helga Bleuel. Für das leibliche Wohl gab es Spundekäs, neuen Wein und frischen Most, Schmalzbrote, Rohkost und Dips sowie exzellenten Manufakturkaffee. Hannelore Nowacki
Mirjam Hamm und Janina Sieger, die Bestatterinnen von Kreider Bestattungen, sind dem Leben verbunden, das ohne den Tod nicht auskommt. „Wir begleiten Sie“ ist ihr Angebot bei Vorsorge und Abschiednehmen. Foto: Hannelore Nowacki