Mo., 18. Februar 2019, 10:40 Uhr
Heimatkundlicher Sprachunterricht kommt gut an
„Lômbadder Babbler Kinna“ oder „Lampertheimer Mundart Kids“
LAMPERTHEIM - Nachdem der heimatkundliche Sprachunterricht an der Schillerschule am 8. Februar begonnen hat und die Rückmeldung und Teilnahme der Kinder und Eltern sehr positiv war, werden die Laombadder Babbler bei ihrer Zeitreise durch die Lampertheimer Zeitgeschichte jetzt ein weiteres Projekt starten. Es hat den Namen, „Lômbadder Babbler Kinna“, oder wie man im aktuellen Umgangsdeutsch wahrscheinlich sagen würde, „Lampertheimer Mundart Kids“. Es wäre den Initiatoren eine große Freude einige Kinder für den Lampertheimer Dialekt und seinen Platz in der Stadtgeschichte zu interessieren. In einer spielerischen und humorvollen Weise soll gemeinsam mit den Kindern einige Lampertheimer Lieder oder Gedichte, wie zu Bespiel „De alde Lômbadda“ oder „Uff de Lômbadda Brigg“, erlernt werden. Natürlich können sich die Kinder auch eigene Geschichten und Gedichte ausdenken. Eine schöne Aktion wäre es auch, gemeinsam mit den Kindern die Treffen in der Seniorenbegegnungsstätte, bei den Kirchengemeinden, bei der AWO, in unseren Alten- und Pflegeheimen mit Beiträgen der „Lômbadder Babbler Kinna“ zu bereichern. Denkbar sind auch Auftritte bei Schul- und Kindergartenfesten oder bei städtischen Veranstaltungen wie zum Beispiel der Verleihung der Lampertheimer Vereinsförderpreise. Kontakt über: Kalle Horstfeld, Telefon 06206/57126 oder E-Mail: laombadderbabbler@web.de. zg
BUZ: Junge „Babbler“ gesucht: Kalle Horstfeld und die „Lômbadder Babbler“ wollen das Interesse der Kinder für den Lampertheimer Dialekt wecken. Foto: oh