Mo., 27. November 2017, 09:44 Uhr
Telekom-Stiftung bildet Kita-Fachkräfte und Lehrer zum Thema „Schwimmen und Sinken“ fort / Forschernetzwerk Lampertheim dabei
MINTeinander-Netzwerk wächst
LAMPERTHEIM – Die Deutsche Telekom Stiftung bildet 2018 wieder Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrkräfte bundesweit zu MINTeinander-Multiplikatoren fort und unterstützt damit 13 regionale Bildungslandschaften – so auch das Forschernetzwerk Lampertheim.
Ziel des Stiftungsprojektes MINTeinander ist es, die MINT-Bildung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) in Kita, Grundschule und weiterführender Schule weiterzuentwickeln sowie die Zusammenarbeit der Bildungseinrichtungen und die Übergänge zwischen den Bildungsstufen zu verbessern. Dazu werden Lernmaterialien entwickelt und verbreitet, die altersgerecht angelegt sind und wie eine Spirale aufeinander aufbauen.
In der kommenden MINTeinander-Multiplikatorenschulung, die im Januar in Münster stattfindet, sollen 80 ausgewählte Fach- und Lehrkräfte den Umgang mit dem neuen Spiralcurriculum „Schwimmen und Sinken“ erlernen und anschließend ihrerseits Kolleginnen und Kollegen in ihren Bildungsregionen fortbilden. Das Curriculum beinhaltet Experimentiersets sowie didaktisches Begleitmaterial. Die Schulungsteilnehmer stammen aus 13 regionalen Bildungsnetzwerken bzw. MINT-Regionen in fünf Bundesländern. Diese sind erfolgreich aus der jüngsten Ausschreibungsrunde der Telekom-Stiftung hervorgegangen. Insgesamt hatten sich bundesweit 19 Regionen beworben. zg