CDU GROSS-ROHRHEIM: Pfarrwiesensee in Gimsheim besichtigt
Müll am Kies-See beseitigt
Der mit einem Seil abgegrenzte Schwimmbereich am Kies-See in Gimbsheim. Foto: oh
GROSS-ROHRHEIM – „In der Gemeindevertretung wurde unser Antrag, den seit letztem Sommer am See liegenden Müll beseitigen zu lassen, abgelehnt. Der Müll wurde nun unbürokratisch weggeräumt”, so die CDU Groß-Rohrheim in einer Pressemitteilung. Am 24. Mai trafen sich fünf Groß-Rohrheimer Frauen, zwei Männer und drei Kinder am See. Nach zwei Stunden Arbeit waren die Flaschen, der viele Unrat und der Plastikmüll gesammelt, und die Pritsche des Traktors vollgeladen. Der Müll wurde im Container der Gemeinde entsorgt. „Hiermit ein Dank an alle Helfer”, so die CDU.
Zudem stand der Besuch des Pfarrwiesensee in Gimsheim an: „Die Sportanlagen mit Kunstrasenplatz, das Schwimmbad und der Badesee in Gimsheim wurden von uns bei einer Radtour am 13. Mai besucht. Die Bilder und die Beschreibung des Bade- und Kies-Sees wurden per WatsApp einem der Sprecher der Interessengemeinschaft gesendet. Die Informationen hierzu wurden auch an den Bürgermeister Rainer Bersch weitergeben”, so die CDU. „So wie am Pfarrwiesensee in Gimsheim könnte es auch bei uns aussehen. Der vorhandene 500 Meter lange Badestrand wurde letzten Monat mit neuem Sand aufgefüllt. Bäume wurden gepflanzt und große Mülltonnen aufgestellt. Das Betriebsgelände und die Förderanlagen der Kiesfirma sind eingezäunt. Der weitere See und das komplette Ufer sind frei zugänglich. Der Schwimmbereich im Wasser ist seit diesem Jahr mit einem Seil und Bojen gekennzeichnet. Ein kleiner Kiosk mit Toiletten öffnet an heißen Tagen. In Gimsheim gibt er einen freiwilligen Arbeitskreis, der sich mit Themen rund um den See beschäftigt und Vorschläge zur Nutzung erstellt. Insgesamt ein nachahmenswertes Vorgehen. Der See liegt am Fahrradweg von Eich kommend kurz vor Gimsheim, nur circa zehn Kilometer von uns entfernt. Die schöne Radtour kann bis Guntersblum, Nierstein oder Oppenheim verlängert werden. Für den Rückweg empfehlen wir die Fähre nach Kornsand zu nehmen und über die Knoblochsau und den Kühkopf zurück nach Groß-Rohrheim zu fahren.” zg