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  • Do., 03. März 2016, 12:21 Uhr
    Trainingseinheit der Nachwuchs-Wettkampfgruppe bei der Eintracht

    Musiker des Feuerwehrmusikzugs bereiten sich auf Wettstreit in Wiesbaden vor

    Es steht noch einiges an Übung an, bis es dann im April beim Wettbewerb ernst wird. Egal ob in der Marsch- oder Konzertwertung: Einen Podestplatz zu erringen ist das gesteckte Ziel der Nachwuchsgruppe des Feuerwehrmusikzugs - und hierfür legen sie natürlich auch den entsprechenden Ehrgeiz an den Tag. Foto: oh


    BÜRSTADT - „Klare Fächerschwenkungen, sauberer Abschlag, gerade Rotten, die Ab- und Übernahme ganz präzise“, das war am vergangenen Freitag auf dem Kunstrasenplatz der Bürstädter Eintracht immer wieder zu hören. Was hat es damit auf sich? Die Nachwuchs-Wettkampfgruppe des Feuerwehrmusikzuges traf sich zu einer Trainingseinheit im Hinblick auf einen Musikwettstreit im April. Am 30. April findet nämlich der Große Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden statt, ein hochkarätig besetzter Wettbewerb mit internationaler Beteiligung. Zum ersten Mal stellt sich hierbei der Nachwuchs auch in der Marschwertung einer fachkundigen Jury, nachdem die Gruppe in 2014 dort bereits in der Konzertwertung den 1. Platz geholt hatte. In der Marschwertung gilt es einen festgelegten Parcours zu absolvieren. Von Beginn an spielen die Jungmusiker ein Lied, welches an einer festgesetzten Markierung zu beenden ist. Nach einer 16-Schritte-Zone beginnen sie mit einem neuen Lied, welches bis zum Schluss, der 2-Meter langen Abschlagszone gespielt wird. Die Jury achtet hierbei auf die exakte Ausrichtung der Formation sowohl auf den Geraden als auch in den Kurven, auch die Einheitlichkeit der Bewegungen ist entscheidend. Bei alle dem ist selbstverständlich der musikalische Aspekt nicht zu vernachlässigen, so werden zum Beispiel Dynamik, Klangbild und Tonreinheit bewertet. Die Konkurrenz ist stark, sehr stark sogar und international wettbewerbserfahren, jedoch scheuen sich die Kids nicht, sich mit diesen zu messen. Nochmal und nochmal und nochmal trainierten sie die einzelnen Bewegungsabläufe. Und – so wie es sein sollte – der letzte Durchgang des Parcours war der beste des Tages. zg

     

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