BÜRSTADT – Zunächst war es im September 2019 die Thomas Cook-Pleite, welche die Reisebüros in der Region und der ganzen Republik beutelte, jetzt Corona: Die Reisebüros stehen vor dem Abgrund, denn sie sind in besonderem Maße von der aktuellen Krise betroffen. Und auch wenn jetzt die Grenzen öffnen und Reisen wieder möglich sind, ist die Krise für die Reisebüros vor Ort noch lange nicht ausgestanden – nicht nur, weil viele Hotels insolvent sind, Busreisen entfallen und auch Kreuzfahrten noch nicht möglich sind. Deshalb gingen die Reisebüros am Mittwoch in Berlin erneut auf die Straße, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen. Denn wenn es keine rasche Hilfe von Seiten der