Di., 18.08.2026
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    EVANGELISCHES DEKANAT: Baumhauscamp in Michelbuch /  Kinder und Jugendlichen tauchten in die faszinierende Welt der Wildnis ein

    Ein besonderes Naturerlebnis für junge Abenteurer

    KREIS BERGSTRASSE – Drei Tage voller Spannung, Abenteuer und naturnaher Erfahrungen: Das Baumhauscamp in Michelbuch war ein unvergessliches Erlebnis für die 16 Kinder und Jugendlichen im Alter von 11 bis 14 Jahren. Die Veranstaltung wurde durch eine Kooperation der Evangelischen Dekanate Bergstraße und Odenwald ermöglicht und von den Dekanatsjugendreferenten Ulrike Schwahn (Bergstraße) und Oliver Guthier (Odenwald) geleitet. Vom 30. Juni bis zum 2. Juli tauchten die Jugendlichen in die faszinierende Welt der Wildnis ein. Unter fachkundiger Anleitung konnten sie zahlreiche wildnispädagogische Angebote verbunden mit den Tagesimpulsen - unter anderem zum Thema Schöpfung - erleben. So


    BILDUNG: Erfolgreicher Abschluss des fünften Qualifizierungslehrganges / Erste Kreisbeigeordnete Diana Stolz überreicht zehn Zertifikate

    Zertifizierte Ganztagsbetreuung für Schulkinder

      KREIS BERGSTRASSE – In immer mehr Familien gehen beide Elternteile einer beruflichen Beschäftigung nach. Damit sie sich sorgenfrei auf ihre Arbeit und die vor ihnen liegenden Aufgaben konzentrieren können, müssen sich die Eltern sicher sein, dass ihre Kinder gut versorgt sind. Um die Qualität der (ganztäglichen) Betreuung von Schulkindern weiter auszubauen, bietet der Kreis Bergstraße in Kooperation mit der Elisabeth-Selbert-Schule Lampertheim (ESS) und der Kreisvolkshochschule (KVHS) einen landesweiten Zertifizierungslehrgang für Betreuungskräfte aus dem „Pakt für den Ganztag“ an (vorher „Pakt für den Nachmittag“). Im vergangenen Schulhalbjahr nahmen elf


    Sunny Roofs
    BUND HESSEN: Pestizide sind gefährlich und sie sind überall /  Marienkäfer, Ohrwürmer und Co. halten „Schädlinge“ in Schach

    Nützlinge im Garten – Besser ohne Gift gärtnern

    HESSEN – Egal, ob Zier- oder Nutzgarten, der Einsatz von Pestiziden ist aus BUND-Sicht nicht nötig und sollte vermieden werden. Denn Pestizide sind gefährlich und sie sind überall: Im Wasser, in der Luft, im Boden, in unseren Körpern. Sie können uns krankmachen und gefährden die Artenvielfalt. Unsere Alternative: Ein naturnaher Garten, der sich durch Vielfalt auszeichnet und so Insekten und anderen Lebewesen Lebensraum bietet. Marienkäfer, Ohrwürmer und Co. halten „Schädlinge“ in Schach. Viele dieser Helfer*innen – gerne als Nützlinge bezeichnet – sind aber ebenfalls durch Insektizide gefährdet. Marienkäfer : Die Glücksbringer machen Gartenfans glücklich! Denn


    Die wechselvolle Geschichte von Schloss Falkenhof

    BENSHEIM – Schloss Falkenhof, einst erbaut als herrschaftliche Sommerresidenz hoch über dem Schönberger Tal, hat Schloss Falkenhof unterschiedliche Nutzungen erfahren. Im Zweiten Weltkrieg diente es der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt als Müttererholungsheim und Geburtenklinik. Nach dem Krieg richtete der Caritasverband Darmstadt ein Kindererholungsheim in den Räumlichkeiten ein, die seit 1968 von der Caritas als Klinik für Suchtkranke Männer genutzt werden. Seinen Charme hat Schloss Falkenhof im Wandel der Zeit bewahrt. Am 27. Juli um 18.30 Uhr hält Dr. Holger Köhn vom „Büro für Erinnerungskultur“ einen Vortrag auf Schloss Falkenhof, Nibelungenstraße 109 in Bensheim,


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    KLIMABÜNDNIS BERGSTRASSE: Vortragsveranstaltung zur Wärmeversorgung von Bestandsgebäuden / Rekord-Teilnehmerzahl von 85 Interessierten

    Thema Wärmepumpen stößt auf enormes Interesse

    KREIS BERGSTRASSE – Enormen Zuspruch fand der Vortrag über „Nachhaltiges Heizen: Wärmepumpen in Bestandsgebäuden“ bei einer Online-Veranstaltung des Klimabündnis‘ Bergstraße. Der von Dr.-Ing. Peter Klafka (Scientists for Future Aachen) verfasste Vortrag wurde von Dr.-Ing. Sebastian Valouch, aktiv bei den Engineers for Future und den Parents for Future Lampertheim, kompetent präsentiert. 85 Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil. Zuerst ging Valouch auf einige Mythen ein, die über Wärmepumpen existieren. So wird häufig behauptet, Wärmepumpen würden nur im Neubau und nur mit Fußbodenheizung funktionieren. Richtig ist, dass Wärmepumpen auch in Bestandsgebäuden


    Trockene und warme Witterungsperioden führen in den hessischen Wäldern immer wieder zu einer erhöhten Waldbrandgefahr

    „Mit umsichtigem Verhalten Waldbrandrisiko minimieren“

    HESSEN – Trockene und warme Witterungsperioden führen in den hessischen Wäldern immer wieder zu einer erhöhten Waldbrandgefahr. Das Hessische Umweltministerium hat aufgrund der anhaltend hohen Temperaturen bereits Ende Mai vor erhöhter Waldbrandgefahr in Hessen gewarnt. Angesichts der bevorstehenden Sommermonate hat Innenminister Peter Beuth die Leistungsfähigkeit der kommunalen Feuerwehren bei der Bekämpfung von Waldbränden hervorgehoben und die Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, beim Spaziergang in Waldgebieten achtsam zu sein. „Grundsätzlich ist die Beschaffenheit der Wälder in Hessen nicht vergleichbar mit anderen Regionen, etwa trockenen Gebieten im Mittelmeerraum.


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    NABU BERGSTRASSE: Tipps für Tränken und Teiche als Trink- und Badestelle für Vögel und Insekten

    Wasser im Garten hilft Tieren bei Hitze und Trockenheit 

    KREIS BERGSTRASSE – Mit steigenden Temperaturen und zunehmender Trockenheit infolge des Klimawandels benötigen Tiere, insbesondere Vögel und Insekten, unsere Unterstützung, um mit den Herausforderungen der Hitze und Wasserknappheit umzugehen. Eine effektive Möglichkeit, ihnen zu helfen, besteht darin, im Garten Wasserstellen wie Tränken und Teiche einzurichten. Während der Sommermonate haben Vögel und Insekten Schwierigkeiten, ausreichend Wasserquellen zu finden. Durch das Bereitstellen von Tränken und Teichen in unseren Gärten können wir ihnen eine lebenswichtige Trink- und Badestelle bieten. Vögel sind auf sauberes Wasser angewiesen, um ihren Durst zu stillen und ihr Gefieder


    JUGENDARBEIT: Evangelisches Dekanat Bergstraße hatte Jugendliche aus seinen Gemeinden zu einem ebenso inspirierenden wie lehrreichen Workshoptag eingeladen

    Wie aus Teenagern Teamer werden

    KREIS BERGSTRASSE – Kinder- und Jugendarbeit – auch die der Evangelischen Kirche – wäre ohne den Einsatz von Ehrenamtlichen nicht leistbar. Wie aber können aus Teilnehmern Mitarbeiter werden, wie können zum Beispiel Konfirmanden so begeistert und angeleitet werden, dass sie künftig selbst in die Konfi-Arbeit einsteigen? Aus Teenagern Teamer zu machen, das war jetzt das Ziel eines ebenso inspirierenden wie lehrreichen Workshoptages für Jugendliche aus den Kirchengemeinden des Evangelischen Dekanats Bergstraße. Unter der fachkundigen Leitung der Dekanatsjugendreferentin Ulrike Schwahn und mit Unterstützung von Marilena Meyer und Felix Meyer fand eine Fortbildung statt, bei der mit


    DIAKONIE UND EVANGELISCHE KIRCHE: Marion Birkmeyer hilft Menschen, die in Folge der hohen Energiepreise und der Inflation in Existenznot geraten sind

    Hilfe für Menschen in Existenznot

    KREIS BERGSTRASSE – Die Regionale Diakonie Bergstraße und das Evangelische Dekanat Bergstraße weisen erneut auf das Angebot einer Sozialberatung sowie einer Energiekostenberatung hin, mit dem die Diakonie sich an Menschen wendet, die in Folge der hohen Energiepreise und der Inflation in Existenznot geraten sind. Wer Hilfe benötigt, der kann sich an Marion Birkmeyer wenden, die das Diakonie-Team seit Kurzem verstärkt. Frau Birkmeyer ist telefonisch unter der Mobilfunknummer 0170/9585614 sowie per E-Mail erreichbar: marion.birkmeyer@regionale-diakonie.de Hilfesuchende können auch das stationäre Beratungsangebot in Anspruch nehmen: Marion Birkmeyer steht montags von 13 bis 16 Uhr im


    WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG: Beste Resonanz auf Sprechtag zu Gründungen in freien Berufen

    Der Schritt in den freien Beruf

    KREIS BERGSTRSRASSE – Ob Künstler, Coaches, Unternehmensberater, Rechtsanwalt oder Arzt – für den Schritt in einen freien Beruf ist das gründungsbezogene Know-how eine wichtige Voraussetzung. Aus diesem Grund veranstaltet die Wirtschaftsregion Bergstraße / Wirtschaftsförderung Bergstraße GmbH (WFB) in Kooperation mit dem Institut für Freie Berufe regelmäßig Sprechtage für Existenzgründerinnen und -gründer in freien Berufen. Die Angebote stoßen stets auf gute Resonanz. Wie auch der Sprechtag, den die beiden Veranstalter kürzlich in Heppenheim durchführten. In zuvor vereinbarten Einzelgesprächen gab es beispielsweise Informationen über umsatzsteuerliche Aspekte bei der