NIBELUNGENLAND – In der Nacht zum Sonntag, 27. März, werden die Uhren wieder auf Sommerzeit vorgestellt. Wildtiere wie Rehe und Wildschweine kennen jedoch keine Uhrzeit und sind wie gewohnt bevorzugt in der Dämmerung unterwegs. Durch die Zeitumstellung startet der morgendliche Berufsverkehr noch in der Dämmerung, damit steigt die Gefahr von Wildunfällen. Vor allem auf Landstraßen, durch Wälder und durch Gebiete mit dichtem Randbewuchs ist das Fahren besonders kritisch – auch dann, wenn keine Schilder auf Wildwechsel hinweisen. Der ADAC rät, in dieser Zeit besonders vorausschauend und mit angepasster Geschwindigkeit zu fahren. Wolfgang Herda, Verkehrsexperte des ADAC