Sa., 29.08.2026
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    Krautstorze müssen diesjährige Theateraufführungen wegen Umbau des Bürgerhauses absagen

    „Was e Theater“ in Howwe – oder doch nicht…

    HOFHEIM – Eine schlechte Nachricht für alle Theaterbegeisterte, Bürger von Hofheim und die Mitglieder der Krautstorze erreichte in dieser Woche die Redaktion: Leider müssen für dieses Jahr gezwungenermaßen die Theateraufführungen „Was e Theater“ der beliebten Theatergruppe abgesagt werden. Diese waren für den 28. und 29. Oktober sowie den 4. und 5. November geplant. „Zu unserem Bedauern werden die Umbaumaßnahmen des Bürgerhauses Hofheims zu dem gelpanten Termin nicht abgeschlossen sein. Offiziell wurde uns dies letzte Woche durch die Stadt Lampertheim bestätigt”, bedauert die 1. Vorsitzende Miriam Gorniotzek. „Der Vorstand sowie die Spieler bedauern diese Entscheidung


    350 Kilometer lange Anreise aus Holland zwecks Teilnahme an der Körung in Lampertheim

    Hunde unterzogen sich Wesens- und Schutzdienstprüfung

    LAMPERTHEIM – In diesem Jahr fand die Körung der Hundefreunde SV OG Lampertheim 1931 am 26. August statt. Körmeister war Dirk Gabriel aus Heppenheim, als Körhelfer war Erik Lewald aus Bad Vilbel eingesetzt. Gemeldet waren acht Hunde, alle waren auch angetreten. Marc Scheffler aus Holland hatte mit über 350 Kilometer die weiteste Anreise. Um 9.30 Uhr ging es los: Zunächst mussten alle Rüden in den Ring. Es galt, das Wesen zu überprüfen, das heißt der Hund musste sich in einer Personengruppe sicher und neutral verhalten. Danach wurde die Schussfestigkeit überprüft. Hier darf der Hund keine ängstliches oder aggressives Verhalten an den Tag legen. Im Anschluss fand der Schutzdienst


    Sunny Roofs
    Ausstellung mit Gemälden des Lampertheimer Malers Johannes Gebhardt

    Scheier-Galerie feiert offizielle Eröffnung

    LAMPERTHEIM – Eineinhalb Jahre baute Familie Hummel in der Wilhelmstraße ihre denkmalgeschütze Scheune zu einem wahren Schmuckstück um - am Sonntag eröffnete die Scheier-Galerie nun offiziell ihre Pforten mit einer Vernissage des Lampertheimer Malers Johannes Gebhardt. "Der Gedanke, aus der Scheune etwas interessantes zu machen ist 40 Jahre alt", blickte Helmut Hummel zurück, als er zahlreiche Gäste, darunter Bürgermeister Gottfried Störmer, Stadtverordnetenvorsteherin Brigitte Stass und die Spargelkönigin Nadine II. in den festlich dekorierten Räumlichkeiten begrüßte. Das Gebäude ist über 100 Jahre alt, das Gemäuer noch älter. Viel altes Holz sei ausgewechselt worden.


    Verleihung der Vereinsförderpreise Ausdruck der Wertschätzung

    Vereine in Nöten – mehr Unterstützung gewünscht

    LAMPERTHEIM – „Unsere Gesellschaft braucht Menschen wie Sie, die sich als Mitglied einer Gemeinschaft verstehen und Verantwortung tragen“, sagte Bürgermeister Gottfried Störmer in seiner bewusst kurz gehaltenen Begrüßungsrede zur jährlichen Verleihung der Vereinsförderpreise, „Sie bieten mit ihrem Verein aktive Freizeitgestaltung – und was wäre das gesellschaftliche Leben ohne die Feste der Vereine“. Die Preisverleihung möchte er auch als Ansporn für andere Vereine verstanden wissen, sich im nächsten Jahr bei der Stadt Lampertheim mit ihren herausragenden Leistungen zu bewerben. Den festlichen Rahmen zur Preisverleihung hatten einige Vereine mitgestaltet, die selbst


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    Verlängerung der Sommerpause / Beliebte Veranstaltung wieder am 7. Oktober

    Volksliedersingen für Jedermann startet später

    LAMPERTHEIM – Die Musikgruppe mit den Akkordeonspielern Christa Armbruster und Willi Kraus, der Geigerin Doris Busch und den drei Gitarrenspielern Annelie Thomas, Annelie Bohn und Stan Svoboda und ihr beliebtes Programm „Volksliedersingen für Jedermann“ verlängert aus organisatorischen Gründen ihre Sommerpause. Erst am Samstag, 7. Oktober, wird erneut aufgespielt. Bitte beachten sie die Tagespresse. Das Mitmachkonzert findet dann wie gewohnt im Saal des Alten Rathauses, Römerstraße 104 im Erdgeschoss statt. Liederbücher sind vorhanden und können für 4 Euro erworben werden. Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr, das Ende ist für 16.30 vorgesehen. Der Eintritt ist natürlich frei.


    Liebenzeller Gemeinde in Hofheim lädt im September zu Schnupperkursen ein

    Musik von Anfang an mit der Musikarche

    HOFHEIM – „Musik von Anfang an – Musikarche” – unter diesem Motto werden ab September in der Liebenzeller Gemeinde in Hofheim, Kirchstraße 60 (Eingang Steffanstraße)  Vorbereitungen für Musikkurse getroffen. Anne-Kathrin Luz, die bereits den Krabbelkurs der Gemeinde, sowie die Kinderstunde verantwortlich leitet, ist als Leiterin auch dieses Angebotes, schon eifrig am Einkaufen, Basteln und Vorbereiten. Die Musikarche wird  drei Bereiche umfassen: Musikpädagogik, Bewegungspädagogik und Religionspädagogik. Gemeinsam mit der Raupe Kasimir dürfen sich Kinder jede Woche eine Stunde auf den Weg zur Arche machen. Dort werden sie auf Herrn Noah treffen und auf viele Tiere , die


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    Lampertheimer Jahrgang 1941 erkundet den Chiemgau

    Vom Herrenchiemsee ins Berchtesgadener Land

    LAMPERTHEIM – Der Lampertheimer Jahrgang 1941 startete am 15. August zusammen mit Freunden und Bekannten zu seinem diesjährigen achttägigen Ausflug in das „nahegelegene Ausland“, nach Bayern. Die Reisegruppe bestand dieses Jahr aus 27 Teilnehmern. Als Standort für die vielen geplanten Ausflüge wurde Rohrdorf in der Nähe von Rosenheim ausgewählt. Der erste Tagesausflug führte die Reisegruppe an den Chiemsee. Mit einer Schifffahrt ab Prien wurde der See erkundet. Der erste Abstecher ging zur Herreninsel mit Besichtigung des prachtvoll ausgestatteten Innenraumes des Königsschlosses Herrenchiemsee. Ausflügler, die nicht gut zu Fuß waren, konnten sich von der Bootsanlegestelle bis


    Jokusfest des 1. CC Rot-Weiß Lampertheim mit Kaffee und Kuchen am Nachmittag und „Rot-weißer“ Beachparty am Abend

    CC Rot-Weiß feierte gelungenen Abschluss des 60. Jubiläums

    LAMPERTHEIM – Als Abschluss des 60. Vereinsjubiläums in diesem Jahr lud der Carneval-Club Rot-Weiß am vergangenen Samstag alle Mitbürger zum Jokusfest auf dem Vereinsgelände im Sandtorfer Weg ein. Traditionell wurde um 15.11 Uhr gestartet. Vereinsvorsitzender Freddy Herweck bedankte sich in seiner Begrüßungsrede bei allen Beteiligten für die geleistete Arbeit in der vergangenen Faschingskampagne. Das Gelände war liebevoll von den Vereinsmitglieder in den rot-weißen Vereinsfarben dekoriert – hier konnten alle Dekoartikel der Karnevalsaison nochmals Verwendung finden. Stolz zeigte sich Herweck über die Tatsache, dass dem Verein am Vortag bei der Verleihung der


    Qualifizierung zum Palliativ- und Hospizbegleiter der Hospiz-Initiative im Ried e.V. und zum Kinderhospiz- und Familienbegleiter

    (Mit)fühlen statt funktionieren

    RIED – Erstmals führt die Hospiz- Initiative im Ried e.V. einen Kurs mit der Bezeichnung „Qualifikation zum Palliativ- und Hospizbegleiter/in” durch. Dies hat den Hintergrund, dass sich die Aufgaben der Hospiz- Initiative im Ried e.V. im Laufe der Zeit verändert haben. Der medizinische Fortschritt verlängert zwar das Leben, doch häufig auch jene Phase vor dem Tod, die von Krankheit und Leiden beherrscht wird. In dieser Zeit brauchen alle Beteiligten eine einfühlsame Betreuung und Begleitung. Daher ist auch eine Begleitung durch die Hospiz-Initiative schon früher als erst im Sterbeprozess angesetzt. „Wir begleiten bereits während der schweren Krankheit. Und zwar ab dem


    Evangelische Kirchengemeinde Hüttenfeld bedankt sich bei Helfern

    Teilabschied von Bodo Ehret als Kirchenvorsteher

    HÜTTENFELD – Im neuen Gottesdienstkonzept der evangelischen Kirchengemeinde Hüttenfeld steht am vierten Freitag im Monat eine Andacht auf dem Programm. Texte, Gebete und Meditation stehen im Mittelpunkt, wohin gegen Lieder und Musik gänzlich außen vor bleiben. Pfarrer Reinald Fuhr konnte am letzten Freitag eine außergewöhnlich große Schar an Gottesdienstbesuchern begrüßen. Und das hatte zwei Gründe. Zum einen wurde Bodo Ehret als Kirchenvorsteher nach über 20-jähriger Zugehörigkeit aus seinem Amt verabschiedet. Berufliche Aufgaben verbunden mit vielen Dienstreisen nehmen den 52-jährigen zu sehr in Beschlag. Eigentlich ist es nur ein Teilabschied, da Ehret der Gemeinde